Ethtrade – Meine Erfahung

Kurz und knapp: Noch bin ich begeistert von Ethtrade. Hier halte ich mal fest, wie sich mein Konto entwickelt und versuche kurz zu erklären worum es geht:

Was ist Ethtrade?

was-ist-ethtrade

Es ist eine Plattform über die man sein Geld (USD, BTC, ETH) in die Hände von Experten gibt, die mit Kryptowährung handeln. Der Gewinn wird zu gleichen Teilen geteilt: Wir bekommen die Hälfte und die Händler bekommen die Hälfte.

Das passiert 5 Tage die Woche und pro Woche werden irgendwo zwischen 6% und 18% Gewinn gemacht, jendachdem wie es läuft. Die Hälfte davon bekommen wir. Mein Schnitt der letzten Monate liegt bei ca. 15% Gewinn pro Monat.

Täglich kann man die Gewinne direkt wieder anlegen (automatisch) wodurch man vom exponentiellen Zinses-Zins-Effekt extrem profitiert.

Man sollte mindestens 60 Tage das Geld anlegen, da vorher Gebühren beim Auszahlen fällig sind. Das Minimum was man investieren kann, sind 10$.

Wie investiere ich?

Nachdem man sich HIER angemeldet hat, sucht man sich aus, ob man mit USD, BTC oder ETH zahlen möchte:

ethtrade-investieren

Entscheidet man sich für USD, stehen einem folgende Bezahlmethoden zur Verfügung:

ethtrade-bezahlmethoden

AdvCash ist sowas wie PayPal und kostenlos. Dort kann man ein normales Giro-Konto oder die Kreditkarte nutzen.

Ich persönlich bin Fan von Bitcoins – und der Prozess dahinter ist nicht komplizierter. Du kannst Dir dafür (z.B.) HIER ein Konto (Wallet) anlegen und bekommst noch 9€ Willkommensbonus, wenn Du min. 93€ einzahlst. Das Einzahlen geht auch einfach über’s Giro-Konto und die Kreditkarte. Und dann kannst Du einfach beim Zahlungssytem bei Ethtrade „Bitcoins“ auswählen.

Danach wartest Du 60 Tage und schaust Dir an, wie Dein Depot wächst:

ethtrade-depot

Dein Depot besteht immer aus der Währung, mit der Du bezahlst und in dieser lässt man sich auch auszahlen.

Mein Protokoll:

15.8.2016: 40 ETH angelegt:

ethtrade-erfahrung

Ende September 2016: Tägliche Gewinne von um die 0,4 ETH (1%):

ethtrade-gewinn

17.10.216: 3 ETH ausbezahlt:

ethtrade-auszahlung

23.10.2016: Auszahlung im Ether-Wallet angekommen:

ethtrade-auszahlung-poloniex

Es kostet keine Gebühren, wenn man 60 Tage mit der ersten Auszahlung wartet:

ethtrade-gebuehren

25.11.2016: Wochengewinn von 3,37%:

ethtrade-investoren

4.12.2016: Aus den angelegten 40 ETH wurden in 111 Tagen 69,25 ETH. 32 davon erwirtschaftet (3 vorher ausbezahlt).

ethtrade-scam

Die Auszahlung der 3 ETH hat gut funktioniert. Das hab ich gemacht um zu sehen, ob es funktioniert. Funktioniert. Daher lass ich den „Auto Re-Invest-Button“ weiter auf „ON“ und profitiere somit vom exponentiellen Wachstum.

Deren Website: www.ethtrade.org 

Unvollständiges Protokoll deren Wochen-Gewinne:

ethtrade-11-21

ethtrade-11-14

ethtrade-11-07

ethtrade-10-03

ethtrade-09-05

ethtrade-08-01

Fazit: Der Gewinn liegt immer so knapp unter 4% pro Woche (5 Tage die Woche) für die Investoren (Das Unternehmen mach das Doppelte an Gewinn). Sagen wir mal 3,5%, das sind pro Monat 15%. Das ist mal ne Ansage!

Zum Verständnis: Die Hälfte von dem Profit, den das Unternehmen macht, behalten sie, die andere Hälfte bekommen wir. Wenn hier also steht „Company Profit“ ist es das Doppelte von dem was wir bekommen:

company-profit

Die komplette Statistik lässt sich HIER einsehen.

2015/2016 sahen die Monate so aus – Company Profit:

ethtrade-profit1516

Exponentieller Wachstum:

Dazu möchte ich noch ein paar Worte sagen. Es ist das Zines-Zins-Prinzip: Der Gewinn, den man macht, landet direkt in dem Topf, mit dem der neue Gewinn erwirtschaftet wird:

Ich hatte am Anfang z.B. 40 ETH, womit ich pro Monat ungefähr so viel Gewinn gemacht hab, dass ich mir 6 weitere kaufen konnte:

exponentieller-wachstum

111 Tage später, hatte ich bereits ca. 70 ETH die monatlich 10 neue kaufen können:

exponentieller-wachstum-ethtrade

Ich hab also 30 Tage später 80 ETH und erhalte 12 monatlich dazu.
Weitere 30 Tage später hab ich 92 ETH und erhalte 13 monatlich dazu.

Und so weiter. Man sieht: Die Gewinne die man monatlich macht, steigen exponentiell an. So dauert es am Anfang noch etwas länger, bis man sein Portfolio verdoppelt. Aber mit der Zeit, geht dies immer schneller. DAS ist exponentieller Wachstum, der mich so begeistert. Und hier bei Ethtrade geht das vollautomatisch. Und JEDEN TAG! Den darauf kommt es an: Je schneller der Gewinn wieder in den Pot geschmissen wird, mit dem weiter gearbeitet wird, desto schneller das Wachstum.

 

In Google Photos kostenlos Videos speichern?

Ich denke ich werde noch den ein oder anderen Artikel über Google Photos schreiben, da ich mich gerade sehr intensiv damit beschäftige.

Es ist ein Dienst von Google, den jeder mit einem Google-Konto, kostenlos nutzen kann um seine Fotos und Videos (speziell vom Handy – aber auch vom PC) zu synchronisieren. Und zwar mit unendlich viel Speicherplatz, wenn man Google erlaubt, die Fotos und Videos ein bisschen zu komprimieren.

Bilder über 16 MP werden von der Auflösung auf 16 MP reduziert. Aber was ist mit Videos? Ich hab nun einige GoPro-Videos synchronisiert. Schauen wir uns das mal an:

Mein Video GOPR0015.MP4 hat im Original 2 GB und eine Auflösung von 1.920 x 1.440 Pixel bei einer Qualität von ca. 30.000 kBit/s:

goprooriginal

Dies ist eines der Videos, die ich von meiner externen Festplatte über den Desktop Uploader hochgeladen habe (Artikel dazu hier: http://getgolden.de/google-photos-externe-festplatte/ ) und erscheint nun folgendermaßen in meinem Google-Konto:

google-photos-gopro

Wie man sehen kann, wurde es schon mal auf 1 GB reduziert – belegt dafür aber 0 Byte Speicherplatz in meinem Google-Konto (also in Drive bzw. Photo)! Schauen wir uns die Eigenschaften mal an:

google-photos-reduziertes-video

Die Auflösung ist die selbe. Die Einzelbilder auch. Aber die Qualität wurde auf um die 16.000 kBit/s reduziert. Und – erstaunlicherweise – auch die Audiospur: von 48 kHz auf 44. Und von 127 kBit/s auf 191.

Hier muss wieder jeder für sich entscheiden, ob das ein zu großer Verlust ist. Aus meiner Sicht ist das nicht der Fall.

Ich hab mal ein Screenshot von dem ersten Bild des Videos gemacht – von beiden. Und lege einen Ausschnitt mal hier nebeneinander. Man sieht den Unterschied – wenn man genau hinschaut:

vergleich

… aber gravierend finde ich das nicht.

Man kann folgende Video-Dateitypen sichern: .mpg, .mod, .mmv, .tod, .wmv, .asf, .avi, .divx, .mov, .m4v, .3gp, .3g2, .mp4, .m2t, .m2ts, .mts und .mkv.

Alle Fotos von externen Festplatten kostenlos im Google-Konto sichern

Gefühlt beschäftige ich mich monatlich neu damit, wie ich meinen persönlichen Foto-Workflow gestalte. Eigentlich reduziert es sich in den meisten Fällen nur auf die Handy- und Spiegelreflex-Fotos. Aber welches System ist für einen das Beste um alle Erinnerungen sicher und gut sortiert aufzubewahren?

Bisher hab ich versucht sie in meiner Dropbox zu sortieren und alle paar Monate mal auf meine externe Festplatte zu ziehen.

Meine Handy-Fotos synchronisieren sich bereits automatisch über das Google-Konto und landen über Google-Drive auf meinem Laptop und von da aus in der Dropbox. Sortiert nach Jahren und Monaten:

google-drive-fotos

Und hier kommen wir schon zu dem Feature von Google, welches ich grandios finde: Das Synchronisieren der Fotos (und Videos) vom Handy mit dem Google-Konto (und somit auch mit der eigenen Festplatte) ist (mit der richtigen Einstellung) kostenlos! Man kann also so viele Fotos speichern wie man möchte! Unlimited Speicherplatz!

… WENN man in der App die Uploadgröße auf „Hohe Qualität“ einstellt. Statt „Originalgröße“. Ja, die Bilder werden dann komprimiert. Das muss man wissen und für sich entscheiden, ob man diesen Verlust eingehen möchte. Die Auflösung wird auf 16 MP reduziert, wenn das Bild größer ist. Hinweis: Das iPhone 7 hat gerade mal eben eine Auflösung von 12 MP! Von daher perfekt für Handy-Fotos.

Allerdings werden auch kleinere Fotos komprimiert. Zwar nicht in von der Auflösung her – aber von der Jpg-Komprimierung. Wer da also pingelig ist, sollte selbst mal einen Vergleich anstellen, wie stark diese Komprimierung wirklich ist. Aus meiner Sicht ist diese tatsächlich zu vernachlässigen.

Das ist also meine Basis. Aber wie bekommt man nun Fotos, die NICHT auf dem Handy sind in „Google Photos“ – in den kostenlosen Speicherplatz? Das hatte mir bisher immer gefehlt. Dafür gibt es den „Desktop Uploader“, welchen man sich auf dem Rechner installiert:

https://photos.google.com/apps

Man kann natürlich auch NUR diesen Desktop-Uploader nutzen und muss sein Handy nicht mit ins Spiel bringen, wenn man das möchte.

Wenn man den installiert, sieht man schon recht schnell, dass man sich einfach Ordner auf dem PC raussuchen kann, die er synchronisieren soll. Mir ging es primär darum, meine externen Festplatten mit den ganzen Fotos und Videos der letzten Jahre zu synchronisieren. Dafür nutze ich folgende Einstellung:

google-photos-einstellungen

 

Der Haken bei „Kameras und Speicherkarten“ sorgt dafür, dass das Programm fragt, ob es Bilder der Festplatte synchronisieren (bzw. backupen) soll, sobald man eine Festplatte anschließt.

Die restlichen Ordner hab ich deaktiviert. Und hier ist wieder die Fotogröße wicht: „Hohe Qualität“ einstellen, damit es kostenlos bleibt.

Da ich mit meiner Spiegelreflex auch mal im Raw-Format aufnehme, hab ich dort noch ein Haken gesetzt.

Wenn das soweit eingestellt ist, kann es los gehen: Festplatte anschließen und diese Benachrichtigung abwarten:

google-photos-externe-fetplatte

Ich klick lieber auf „nur diesmal“, dann fragt er beim nächsten mal wieder. So hab ich mehr Kontrolle als wenn ich „immer“ klicke und er automatisch synchronisiert, sobald ich diese Festplatte wieder anschließe.

Dann fängt die Maschine an zu arbeiten. Fährt man mit der Maus über das Symbol unten rechts in der Taskleiste, sieht man nach einer Weile (er braucht ein bisschen bis er alles analysiert hat), was er nun vor sich hat:

extrne

Ja, meine Festplatte hat ca. 700 GB, die er nun verarbeiten muss. 1,7 Millionen Dateien. Ich denke meinen Rechner muss ich hierfür ein paar Tage an lassen, bis ich die Festplatte wieder abziehen kann. Das sollte einem klar sein ;)

Man kann online schon mal gucken was hochgeladen wurde. Wenn man mit seinem Google-Konto eingeloggt ist, einfach mal hier klicken:

https://photos.google.com/search/_tra_?referrer=GPU

Noch ein paar Hinweise:

Google sortiert stumpf nach Monaten / Jahren. Die Ordnerstruktur, die man sich selbst auf der Festplatte eingerichtet hat, wird ignoriert. Aber immerhin: Google checkt das Erstellungsdatum und schiebt die Bilder nicht einfach in den Ordner von Heute.

Wenn die Bilder GPS-Daten haben (oft der Fall bei Handy-Fotos), dann kann man später auch nach Orten sortieren.

Man sollte unter den Einstellungen ( https://photos.google.com/settings ) die „Kreationen“ einstellen:

google-photos-kreationen

Dann analysiert Google die Fotos und macht daraus automatisch kleine Videos oder Animationen und so. Gerade die Videos finde ich großartig! So hat man gleich ein kleines Urlaubsvideo, sobald Google die Fotos ein mal analysiert hat.

Der Sparplan: Monatlich automatisch Bitcoins kaufen

Ich steh ja auf Kryptowährung und glaube das irgendwann der große Crash kommt, wir nicht mehr an unser Geld bei den Banken kommen und das Bargeld vorher noch abgeschafft wird. Daher kauf ich hier und da mal ein paar Coins ein, wenn Geld übrig ist. Aber am liebsten hätten ich eine Art Sparplan. Wo ich automatisch jeden Monat für X Euro Bitcoins kaufe. Dann muss ich mich damit nicht regelmäßig auseinandersetzen. Einfach „Set and Forget“. Ich mag es halt Prozesse zu automatisieren.

Und nun hab ich endlich einen Anbieter gefunden, der dies – zumindest halbwegs automatisch – ermöglicht:

www.coinbase.com (Es gibt 9€ geschenkt, wenn man die ersten 93€ einzahlt)

Dort meldet man sich an und muss natürlich erstmal ein Konto hinzufügen, von dem das Geld abgeht:

coinbase-bitcoins-sparplan

Ich mach das über mein Giro-Konto. Um dies hinzuzufügen, muss man einen kleinen Betrag an die Coinbase UK, Ltd. überweisen, um dies zu verifizieren. Das mach ich mit einem Cent:

coinbase-bank-sepa

Wenn man das getan hat, muss man 3 – 5 Tage warten (mit Kreditkarte gibt es keine Wartezeit).

An dieser Stelle ist es schlauer, sich zu überlegen, welchen Betrag man monatlich „sparen“ möchte und diesen dann zu überweisen. Er taucht dann bereits im Wallet auf und die wiederkehrende Transaktion kann direkt starten.

Wenn man es gleich richtig machen will (statt es erstmal zu testen), legt man an dieser Stelle den Dauerauftrag ein. Denn wir müssen monatlich den Betrag an Coinbase überweisen, die es davon dann Bitcoins kaufen.

Man kann es natürlich monatlich auch manuell machen – aber ich will es ja automatisiert haben. Also monatlich den entsprechenden Betrag auf das Coinbase-Konto überweisen, dann funktioniert auch die Wiederkehrende Transaktion – also der monatliche Kauf von Bitcoins. Denn wenn das Konto leer ist, bekommt man so eine E-Mail:

coinbase-fehler

 

Wenn also genug Geld für die erste Transaktion auf dem Konto ist, kann man loslegen:

Um den „Sparplan“ einzurichten, sucht man sich den Punkt „Wiederkehrende Transaktion“ und klickt auf „Neue Wiederkehrende Transaktion“:

wiederkehrende-transaktion

… Und gibt ein, zu welchem Betrag monatlich (oder stündlich, täglich, wöchentlich, zweiwöchentlich, monatlich, quartalsweise oder jährlich) zu welchem Betrag Bitcoins gekauft werden sollen. Es wird dann der aktuelle Kurs genommen. Es ist also nicht so, dass man immer mal wieder schaut und Bitcoins kauft, wenn der Kurs niedrig ist. Aber genau darauf will ich ja auch verzichten, weil es mich immer nervt, zu entscheiden ob es ein guter Zeitpunkt ist, zu kaufen.

Done.

Bitcoin Mining mit Coinomia – Lohnt sich das?

Es ist ein neuer Mining-Pool auf dem Markt (Coinomia), der Großes vor hat. Das Problem bei „Neuen“ ist immer, dass man nicht so genau weiß, ob sie wirklich langfristig Bestand haben werden. Dessen sollte man sich bewusst sein.

Was ich hier mal spannend finde, ist, dass es hier „endlich“ mal eine geschätzte Voraussage gibt, wieviel man denn so minen wird. Allerdings ist auch genau das wiederum ein Problem: Denn das ist eine Prognose, an der man sich keinesfalls festhalten darf! Niemand weiß, wie sich der Kurs entwickeln wird und wie sich die Schwierigkeit des minens verändert, kann man auch nicht so genau voraussagen. Daher ist auch diese Vorhersage, nicht so wirklich ernst zu nehmen – trotzdem finde ich sie spannend. Also werfen wir da mal einen Blick rein und Vergleichen die Preise mit Genesis Mining – meinem Lieblings-Mining-Pool:

coinomia

Man kauft hier also aktuell eine Rechenleistung von 15 TH/s für 500 USD, die für immer für einen arbeiten und nach einem Jahr ca. einen Bitcoin gesammelt haben, der aktuell einen Wert von 715 USD hat. Klingt erstmal ganz realistisch. Meine Erfahrungen sind auch so, dass man nach ca. einem Jahr seine Investition wieder drin hat.

Ich bin mir nicht sicher, ob man Leistungen von Pools nun vergleichen kann. Also ob die 15 TH/s von Coinomia genauso viel leisten, wie 15 TH/s bei Genesis Mining. Das muss ich noch mal rausfinden. Definitiv haben sie aber sicherlich unterschiedliche Kosten, die sie davon abziehen müssen um den Service anbieten zu können.

Aber schauen wir uns mal an, was es kostet, bei Genesis 15 TH/s auf Lebenszeit zu kaufen:

genesis-vs-coinomia

Puh! 1.950 USD – fast das Vierfache! Ich bin gespannt, was die sagen, woher dieser Preisunterschied kommt. Ich werde diesen Artikel entsprechend updaten.

Wenn man also den reinen Preisvergleich betrachtet, ist Coinomia ziemlich weit vorne: www.coinomia.com

Hier noch mal ein Screenshot deren Preise, die sich aufgrund unterschiedlicher Leistungsangabe nicht auf den ersten Blick vergleichen lassen. Oben ist Genesis Minung, unten ist Coinomia:

genesis-mining-vs-coinomia

Endlich da: ZCash Pool Mining (nicht selber machen!)

Nach Bitcoin und Ether ist nun eine neue ernst zunehmende Kryptowährung auf dem Markt. Natürlich wird Anfangs viel spekuliert und entsprechend sehen auch die „Preise“ aus. In diesem Artikel geht es darum, wie man via ZCash Mining an diese Währung kommt.

Soweit ich weiß (bitte in die Kommentare schreiben, wenn es andere auch anbieten) gibt es aktuell nur die Möglichkeit bei folgenden Anbietern ZCash minen zu lassen:

Ich nutze in diesem Artikel Genesis Mining!

Heute, am 31.10.2016, springt der Kurs einfach mal von 0,6 auf 2,4 Bitcoins um 22:30h und ich kann quasi gerade dabei zusehen, wie er weiter steigt (22:45h: 3,1 BTC):

zcash-kurs

Noch viel wilder war es direkt zum Start (28.10.2016), wo ein ZCash für über 1.000 BTC verkauft wurde! Krank! 24 Stunden später lag er dann wieder bei 5 BTC:

zcash-minen

(Hier findet ihr den Bitcoin/ZCash-Kurs: https://poloniex.com/exchange#btc_zec )

Ich will weder Prognosen noch Empfehlungen abgeben. Aber falls Jemand wissen möchte, wie man nun an ZCash ran kommt: Ich lasse sie schürfen (minen). Bei Genesis-Mining miete ich quasi für ein Jahr eine entpsrechende Rechenleistung, die dann für mich arbeitet und ZCash produziert. Ob sich das lohnt? Das kann man nicht sagen. Die Frage bei sowas ist immer, ob es sich nicht vielleicht eher lohnt, für den selben Preis einfach die Währung zu kaufen und auf einen steigenden Kurs zu setzen. Allerdings ist diese Währung sowas von brand neu, dass man die kaum „normal“ irgendwo kaufen kann.

Daher setze ich auf ZCash Mining.

ZCash Mining bei Genesis Mining

Hat mein sich bei Genesis Mining angemeldet, geht es ziemlich einfach. Ich denke dieser Screenshot ist aussagekräftig genug:

genesis-zcash-mining

Achtung: Da deren Rechenleistung begrenzt und die Nachfrage sehr groß ist, sollte man zuschlagen, solange es zur Verfügung steht. Als ich es das erste mal kaufen wollte, war es ausverkauft.

Um einfach mit einer „normalen“ Überweisung vom Giro-Konto zu zahlen, wählt man „Wire (EUR)“ aus. Es fällt noch eine Transaktionsgebühr an:

transaktionsgebuehr

Und dann muss man nur noch das Geld nach Hong Kong überweisen (daher dran denken, beim überweisen „Auslandsüberweisung“ auszuwählen):

genesis-mining-bankueberweisung

Da fallen natürlich auch wieder Gebühren an, daher empfehle ich, mit Kreditkarte zu zahlen. Aus den 141,18 EUR wurden nun 155,43 EUR:

ueberweisungs-hong-kong-gebuehren

Website: www.Genesis-Mining.com 3%-Rabatt-Code: lI4E7H

Das Mining startete auch schon sofort. Da ich kein ZCash-Wallet hinterlegt habe, landet es dann auf der internen „Balance“. Die täglichen Mining-Erträge findet man hier:

zcash

Und das obwohl die Zahlung (nach 2 Werktagen) noch auf „ausstehend“ steht:

genesis-mining-ausstehend

Wie angekündigt steigt die „Belohnung“ des Minings in den ersten 28 Tagen nach Einführung der Währung langsam an:

zcash-mining-anstieg

zcash-mining-erste-tage

Genesis Mining – Meine Erfahrung nach 7 Monaten

Wo ich gerade dabei bin über mein Erfahrung mit dem BitClub Network zu berichten, mach ich doch direkt mal weiter mit Genesis Mining. Ein klassischer Mining-Pool. Über den hab ich auch in DIESEM Artikel berichtet.

Im Dezember 2015 kaufte ich ca. 2,6 TH/s für knapp 1.000 $. Ich hab gerade mal geschaut, was es Heute, 7 Monate später (20.7.2016) kostet:

genesis-mining-preis

2,5 TH/s kosten nur noch 425 $ !!! Wie gemein ;) Aber diese Entwicklung ist klar. Hab nur nicht damit gerechnet, dass sich der Preis in einem halben Jahr mal eben halbiert. Aber schauen wir mal, was meine Terrahash pro Sekunde in der Zeit so erwirtschaftet haben:

genesis-mining-gewinn

Knapp 500 $. Das kommt ja grob hin. Allerdings machen mir die letzten Tage etwas sorgen. Da steht die Entwicklung irgendwie still:

Ein Blick in die tägliche Ausschüttung (vor dem Halvening am 9.7.2016) sieht so aus:

genesis-mining-sha256

Also so ca. 0,0025 BTC pro Tag. Damals, im Dezember 2015 gab es pro Tag ca. 0,008 BTC. Sie wirkt es sich aus, wenn die Difficulty steigt und es mehr Rechenleistung benötigt um Bitcoins zu minen.

Am 9.7.2016 ging es dann noch mal einen ordentlich Schwung nach unten. Das Halvening fand statt, wodurch die „Belohnung“ halbiert wurde:

sha256

Von 0,0025 BTC pro Tag runter auf 0,00006 BTC pro Tag? Wie bitte? Das ist doch aber mehr als die Hälfte?! Ja, und das erklärt Genesis Mining so:

„On Saturday, July 9th 2016 the so called halving took place on bitcoin, meaning, the reward that bitcoin miners will receive was cut in half.

It lies within the algorithm of Bitcoin, so unfortunately nothing can be done from Genesis Mining side to help you.

This means also, the the hashpower you purchased with us is mining more than 50% less than on friday. Why more than 50%?. Because we, as usual have to deduct the maintenance fee from the original earning and this means more than 50% less payouts.

Due to that fact, your earnings per day became less than the maintenance fee (USD 0.0012 and 0.00099 per GHs/day) your contract became unprofitable. It was a lifetime contract, but it runs for as long as payouts are profitable. We deduct a daily maintenance fee from the generated coins that covers all ongoing costs like electricity costs, cooling, maintenance work and hosting services. If the ongoing costs exceed the mined coins, there is no point in mining anymore – since you as a customer would have to pay more for the mining than you actually get out of it. We don’t charge you for this difference. However it is economically reasonable to stop the mining if it is clear that this difference does not become positive again. This is why according to the contract you agreed on chapter 4 we have the right to terminate the contract after 20 consecutive days of negative payouts.“

Damit ist ziemlich klar: Diese Investition war ein Flop. Man hätte das Bitcoin-Halvening im Blick haben sollen. Das hat dem ganzen das Genick gebrochen, meiner Meinung nach. Das Gute: Das wird erst in ca. 4 Jahren erneut statt finden ( www.bitcoinblockhalf.com ). Man sollte also damit rechnen, dass es bis zum Halvening einigermaßen lukrativ ist. Also ist jetzt, NACH dem Halvening, eigentlich ein guter (zumindest besserer) Zeitpunkt, wenn man minen möchte.

Ether Mining

Dafür macht sich die Ether-Entwicklung ganz gut. Ich hatte ja HIER davon berichtet. Im Februar 2016 hab ich 20 MH/s für ca. 783 $ zum Ether Mining gekauft.

ether-minin-preis

Die haben bis Heute (20.7.2016) ca. 554 $ eingespielt:

ether mining

Auch hier ist natürlich der Preis für 20 MH/s wieder leicht gesunken. Würde man Heute (20.7.2016) kaufen, zahlt man nur 740 $:

ehter-mining-kosten

Fazit

Daraus muss sich jeder sein eigenes Bild machen. Jeder hat andere Ansätze und Intentionen dahinter. Ich wollte Bitcoins minen und das alles mal testen. Wenn man sich den Bitcoin-Kurs mal anschaut, so hat er sich im letzten halben Jahr von 400 auf 600 Euro entwickelt. Hätte man damals für 1.000 Euro Bitcoins gekauft, hätten sie Heute einen Wert von 1.500 Euro. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, lohnt sich Mining also nicht wirklich. Da man aber nicht weiß, wie sich der Kurs und die Difficulty entwickeln wird, kann man das auch pauschal für die Zukunft wiederum nicht sagen. Dadurch, dass das Halvening erst wieder in 4 Jahren statt findet, würde ich Mining noch nicht abschreiben und halte das heutige Datum für einen guten Zeitpunkt um einzusteigen.

Bitcoins kaufe ich seit Jahren hier: www.bitcoin.de

Hier geht’s zu deren Website: www.genesis-mining.com

11 Monate BitClub Network – Meine Erfahrung

Bitcoin Mining mit dem BitClub Network

Fazit ganz unten: Es lohnt sich nicht! Alternative? HIER.

Am 14.1.2016 habe ich in Bitcoin Mining über die Firma BitClub Network investiert. Die Frage beim Bitcoin-Mining ist ja immer: Ist es nicht lukrativer, das Geld einfach direkt in Bitcoins zu investieren und auf den steigenden Kurs zu setzen? Denn damit fährt man tatsächlich manchmal besser. Aber es ist halt auch einfach ein anderer Ansatz, daher lässt es sich auch nicht wirklich vergleichen.

Hier ist mein Artikel von Anfang 2016 (mit Updates), in dem ich darüber berichtete: http://getgolden.de/bitcoins-verdienen

Was ich so spannend an diesem Pool finde – im Vergleich zu anderen, wie Genesis Mining – ist, dass man automatisch die Gewinne durch das Mining re-investieren kann um somit die Anteile am Mining-Pool aufzustocken.

Ich hab zum Beispiel von allen 3 Pools, die sie anbieten, ein Anteil gekauft, für insgesamt 3.500 $ / 8.14 BTC.

Nach 6 Monaten besitze ich von jedem Pool ca. 1,3 Anteile (Total Shares) – dadurch, dass ich automatisch von den Gewinnen neue Anteile gekauft hab:

bitclub-network-1

Insgesamt waren es knapp 2,5 Bitcoins, die der Pool für mich erwirtschaftet hat. Heute (20.7.2016), bei einem Kurs von 673 $ pro Bitcoin, wären das 1.682 $.

So sehen diese automatischen Nachkäufe aus:

BitClub-Network-2

Man sollte jetzt meinen, dass man dadurch, dass man automatisch nachkauft und dadurch ja mehr Anteile hat, dann wieder mehr Gewinne macht und entsprechend mehr nachkaufen kann. Also ein exponentieller Wachstum stattfindet. Dieser wird allerdings von der Difficulty und das Halvening gebremst! Das darf man beim investieren in Bitcoin-Mining niemals vergessen. Gerade vor wenigen Tagen (7.7.2016) fand ja zusätzlich das „Bitcoin Halvening“ statt. Ich versuch das mal kurz und knapp zu erklären: Bitcoins zu minen wird aktuell von Tag zu Tag schwieriger (das kann sich auch wieder umkehren). Man braucht also mehr Rechenleistung pro Bitcoin. Wenn man in einen Pool (wie hier) investiert, kauft man sozusagen Rechenleistung. Der Gewinn wird also weniger, wenn man die gleiche Menge an Rechenleistung behalten würde. Beim Bitcoin Halvening wird zusätzlich der Gewinn halbiert.  Das ist das Prinzip hinter Bitcoin, was dafür sorgen soll, dass keine Inflation stattfindet.

Difficulty: https://bitcoinwisdom.com/bitcoin/difficulty

Halvening: http://www.bitcoinblockhalf.com

Um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, wieviel nun am Ende des Monats über bleibt und wie es sich entwickelt, hab ich mir eine Excel-Liste gebaut:

bitcoin-mining

Die zeigt mir zumindest grob an dem Graph an, ob es bergauf oder bergab geht und wieviel ich monatlich an Bitcoins bzw. Euro (118 €) erhalten würde, wenn ich nun nicht mehr 100% re-investieren würde.

Knapp 11 Monate später (4.12.2016) sieht es gar nicht mehr so rosig aus:

bitclubnetwork-erfahrung

 

Ich hab die 100% Re-Investition mittlerweile umgestellt auf das Minimum (50%/40%/30%). Das heißt, vom Gewinn von Pool 1 kann ich mir 50% auszahlen lassen und 50% werden genutzt um neue Anteile zu kaufen. Bei Pool 2 kann ich mir 60% und Pool 3 70% auszahlen lassen. Aktuell heißt das für mich ungefähr, dass ich im Monat 32€ (in Bitcoins) erhalte und 52€ Re-Investiere.

Hier noch mal ein Überblick über die Zahlen:

  • 14.1.2016: Für 3.500$ (8,14 BTC) jeweils ein Anteil der Pools gekauft und alle Gewinne re-investiert.
  • 3.8.2016: 1 Anteil von Pool 2 mit den Credits nachgekauft, die ich am Anfang als Bonus erhalten habe und umgestellt auf die minimale Re-Investition.
  • 4.12.2016: Auszahlbare Bitcoins insgesamt erhalten: 0.6272 BTC (= ca. 460$). Monatlich ca. 0,07 BTC (= ca. 50$)

… bis ich meinen Einsatz so wieder drin hab, dauert es seeehr lange. Mit dem BitClub Network Mining Gewinn machen? Halte ich für unrealistisch. 


Wovon ich aktuell begeistert bin und ca. 20% Gewinn pro Monat mit mache, ist www.ethtrade.org

 

Bilder für Dein Geschäft, Deinen Blog oder oder oder …

Es geht um lizenzfreie Bilder, die ihr für alles mögliche verwenden dürft. Blog-Artikel. Website. Flyer. Werbe-Banner …

Ich selbst habe damit regelmäßig zu tun, da ich für meine Kunden immer wieder Bilder benötige. Meine zwei Hauptanlaufstellen sind FOTOLIA und DREAMSTIME. Seit vielen vielen Jahren. Ich hatte HIER vor 7 Jahren mal einen Preis-Vergleich der beiden aufgestellt, der mittlerweile veraltet sein dürfte.

Da ich in der Regel viele Bilder benötige, schau ich nicht so genau darauf, was ein einzelnes Bild kostet. Sonder gucke mir die Paket- bzw. Abo-Preise an. Denn oft ist es bereits günstiger, so etwas abzuschließen, wenn man mehr als 5 Bilder auf ein mal benötigt. Und da kommt man ja schnell hin. Gerade wenn man eine Website oder einen Flyer erstellt.

Anlass für diesen Artikel ist eine Plattform für lizenzfreie Bilder, die ich bisher noch nicht genutzt habe. Die aber ein unschlagbares Angebot hat: Für 99 Dollar pro Jahr, kann man unbegrenzt Bilder runter laden (83% Rabatt). Ich kann die Qualität leider noch nicht beurteilen. Man kann sich davon aber selbst überzeugen, weil man die ersten 7 Tage kostenlos (20 Bilder pro Tag) bekommt:

www.graphicstock.com Ich hoffe deren Angebot bleibt noch eine Weile bestehen, damit dieser Artikel nicht gleich wieder veraltet ist. Aber 99 Dollar zahlt man bei den üblichen Verdächtigen locker bereits für 10 Bilder (im Einzelkauf). Wenn ihr auf der Seite von Graphic Stock die 7 kostenlosen Tage sucht, klickt einfach oben links auf deren Logo, dann seht ihr oben rechts einen grünen Button mit „Free Images“. Man sollte allerdings bedenken, dass die Auswahl bei weitem nicht so groß ist, wie bei den anderen hier genannten Portalen. Vergleich siehe etwas weiter unten.

Unbenannt

Eine weitere gute Plattform die 14 kostenlose Tage zum testen anbietet ist BIGSTOCK (bis zu 70 kostenlose Bilder in dieser Zeit).

Beide kostenlosen Varianten sind aber nur für neue Mitglieder und natürlich nichts für die Ewigkeit. Deswegen liste ich hier noch schnell Pakte-Preise auf (Stand: 2016-05), die man sich unbedingt anschauen sollte, wenn man mehr als 10 Bilder benötigt (bzw. mehr als 50 Euro ausgeben würde). Bevor man diese einzeln zahlt (was gut und gerne um die 100€ kosten würde):

Fotolia: 1 Monat,  20 Bilder in Größe M oder 10 Bilder in Größe XXL: $40

Dreamstime: 1 Monat, 10 Bilder (alle Größen): 55€

BigStock: 1 Monat, 150 Bilder (5 Bilder pro Tag): 49€

GraphicStock: 1 Monat, 20 Bilder pro Tag: $49 (ANGEBOT: 1 Jahr für $99)

Bei meinem letzten Projekt haben wir (auf Wunsch des Kunden) mit Bildern von SHUTTERSTOCK gearbeitet, deswegen liste ich die einfach mal mit auf:

ShutterStock: 5 kleine oder 12 große Bilder: 39€. Oder: 1 Monat, 350 Bilder: 165€

Vergleich der Anzahl der Bilder

Ich hab mal auf allen Portalen nach einem Foto von einem Auto gesucht und liste hier die gefundene Anzahl der Bilder auf:

  1. Shutterstock: 462.732
  2. Fotolia: 415.144
  3. Bigstock: 339.845
  4. Dreamstime: 302.666
  5. Graphicstock: 279 (ja, leider)

graphicstock-car-photo shutterstock-car-photo bigstock-car-photo fotolia-car-photo dreamstime-car-photo

Kostenlose Bilder

Diese nutze ich sehr selten. Höchsten für Blog-Artikel. Es gibt erstens zwischen kostenlos und günstig bereits einen großen Qulitäts-Unterschied und zweitens bekommt man für wenig Geld bereits gute Bilder. Trotzdem, hier eine Liste mit kostenlosen Anbietern:

www.photopin.com

www.pixabay.com

www.deathtothestockphoto.com

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Ether kaufen und/oder minen

Zum Thema Ethereum hatte ich mal diesen Facebook-Post geschrieben:

Ergänzend zum Bitcoin, kommt gerade der „Ether“ recht neu daher: https://de.wikipedia.org/wiki/Ethereum Ist die letzten…

Posted by Arne Mahn on Dienstag, 16. Februar 2016

 

Anknüpfend daran, möchte ich im Grunde nur schnell erklären, wo ich mein Ether Wallet eingerichtet habe, meine Ether minen lasse und man (mehr oder weniger direkt) Ether kaufen kann. Also los:

1. Ethereum Mining

Ehrlich gesagt: Ich bin kein Hacker/Programmierer oder was auch immer man dafür sein muss um das ganze durch und durch zu verstehen. Daher wäre es mir auch viel zu kompliziert, Ethereum selber zu schürfen. Das würde heißen: Zu Hause einen Computer aufsetzen und diesen rechnen lassen. Ich weiß, dass es bei Bitcoins schon sehr kompliziert es, es so hinzubekommen, dass der Stromverbrauch nicht den Gewinn übersteigt. Aber bei Ethereum kommen auch noch Programmierkenntnisse hinzu, die ich nicht habe.

Dennoch befasse ich mich gerne mit dem Thema Kryptowährung. Ich bin ein großer Fan von Bitcoins. Hab damals als er von 10 auf 1000 Dollar hoch ging ordentlich Gewinn gemacht. Als er von 1000 auf 400 Dollar ging ordentlich Verlust gemacht. Es war also sehr spannend. Ja, ich hab damit spekuliert. Ja, ich bin heute der Meinung, dass kurzfristiges Spekulieren der Stabilität einer neuen Währung schadet. Daher möchte ich hier dazu aufrufen: Spekuliert damit nicht kurzfristig. Wenn ihr damit was machen wollt, seht es langfristig. Deswegen will ich jetzt auch langfristig in Ethereum „investieren“ und nutze dafür eine Unternehmen mit einer Serverfarm auf Island. Die Gleiche von der ich meine Bitcoins minen lasse:

Genesis Mining

Bei diesem Unternehmen ( www.genesis-mining.com ) kann man Rechenleistung für sich kaufen, die dann dafür genutzt wird Ether zu schürfen. Oder andere Kryptowährungen. Relativ simpel:

Auf der Startseite klickt man auf „Pricing“ und dann auf „1 Year Ether Mining“. Dort sieht man dann zwar drei Angebote aber im Grunde kann man ziemlich flexibel investieren, da man später mit einem Schieberegler bestimmen kann, wieviel „Megahash Pro Sekunde“ man kaufen möchte:

ethereum-mining

Zahlen kann man auf unterschiedlichste Weise:

ether-kreditkarte

Wenn man hier nun seine gewünschte Power gekauft hat, geht es einen Tag später los und die Ether landen dort im Konto. Ich hab mir zum Beispiel 20 MH/s gekauft und so sehen die letzten Tage (Februar 2016) bei mir aus:

dagger-hashimoto-ETH

Möchte man diese nun in seinem eigenen Wallet – losgelöst von Genesis Mining – muss man sich natürlich erstmal ein Ether-Wallet einrichten. Dies hab ich folgendermaßen gemacht:

2. Ethereum Wallet

Ein Wallet ist quasi die eigene Brieftasche in der man seine Währung aufbewahrt. Für mein Bitcoin-Wallet nutze ich zum Beispiel www.blockchain.info oder www.bitcoin.de. Für Ether Wallets ist der Markt noch recht überschaubar und nach kurzer Recherche bin ich auf www.poloniex.com gestoßen.

Einfach anmelden. Oben auf „Balances“ und dann „Deposits & Withdraws“ klicken und dort nach Ether suchen:

ether1

Da gibt es dann den Link „Generate“. Draufgeklickt und 2 Sekunden später steht dort dann euer Wallet (in Form einer Buchstaben-Zahlen-Kombination). Einfach kopieren und bei Genesis Mining hinterlegen:

genesis-mining-ether

Wenn man nicht Minen / Schürfen möchte, kann man auch „direkt“ kaufen. Das kann durchaus mehr Sinn machen, da sich der Kurs, gerade jetzt am Anfang, sicherlich noch viel drastischer nach oben entwickeln wird, als es in einem Jahr der Fall ist. Deswegen tausche ich, parallel zum langfristigen minen, noch ein paar meiner Bitcoins direkt in Ether. Wenn man keine Bitcoins hat, ist es etwas schwieriger momentan an Ether ran zu kommen. Deswegen ist hier mein Vorschlag, wie man am Besten Ether kauft:

3. Ethereum kaufen

Ich glaube, folgender Weg ist aktuell der Einfachste:
Um Ether zu kaufen, benötigst du erstmal Bitcoins. Diese kaufst du am Besten HIER. ODER: Du kaufst auf www.coinbase.com deine ersten Bitcoins im Wert von mindestens 100$ und erhältst 10$ Willkommens-Bonus GESCHENKT. Hier zahlt man am einfachsten mit Kreditkarte (Visa oder Mastercard).

Dann benötigst du ein Ether-Wallet. Wie man sich das holt, hab ich weiter oben beschrieben.

Wir werden nun Bitcoins gegen Ether tauschen. Auf www.shapeshift.io

Für den Fall, dass bei diesem Transfer etwas schief geht, sollte man eine „Return Address“ angeben. Das ist eine Bitcoin-Wallet-Adresse die euch gehört, auf die die Bitcoins zurück gehen, wenn was falsch läuft. Die holt ihr euch in eurem bitcoin.de-Konto hier:

btc-backup

Nun gehst du auf www.shapeshift.io und wählst dort „von“ Bitcoins „zu“ Ether aus. Gibst Deine „Return Adress“ und dein Ether-Wallet an und klickst auf weiter:

bitcoins-in-ehter-tauschen

Auf der nächsten Seite findest Du dann das Bitcoin-Wallet auf das Du die gewünschte Menge an Bitcoins überweisen musst, die dann in Ether getauscht und auf deinem Ether-Wallet landen sollen:

ether-kaufen-mit-bitcoins

Dafür nimmst du also die „Deposit Address“, kopierst sie, gehst rüber in dein bitcoin.de-Konto auf „Auszahlungen“ und überweist den gewünschten Betrag an die Adresse (einfügen unter „Empfängeradresse“):

2punkt4btc

Dieser Schritt muss natürlich (ggf. mit mTAN) abgeschlossen werden und wenn es heißt …

bitcoins werden uebertrage

… dann kann man wieder zurück auf die ShapeShift-Seite gehen, dort auf den grünen Status-Button klicken und beobachten, wie/wann die Bitcoins ankommen und in Ether getauscht werden. Das kann ein paar Minuten dauern. Nur Geduld:

Animation

Wenn der dritte Schritt „Complete“ abgeschlossen ist (und alles Grün ist), könnt ihr zurück zur Poloniex-Seite gehen und dort unter „Deposit History“ schauen, ob die Ether wirklich angekommen sind:

160-ether

Bis diese Deinem Wallet gutgeschrieben werden, dauert es recht lange, weil der Transfer recht oft (360 mal) bestätigt werden muss.

Ich hab das jetzt (5. März 2016) mal mit 4,8 BTC (1.742€/1.881$) gemacht. Und hab dafür 160 ETH erhalten. Wert Heute (1 ETH = 11,5$): 1.840$.

PS: Ein weiterer Grund, warum man diese „Spielereien“ langfristig (über ein Jahr) sehen sollte: Der Gewinn muss – meines Wissens – nicht versteuert werden, wenn man die Coins länger als ein Jahr hält und nicht anfasst.

Noch Fragen? Frag! :)

Ethereum Kurs

Hier noch schnell – für’s Protokoll – der Ether Kurs der letzten Woche. Heute, am 3. März 2016, hat ein Ether einen Wert von 9,38 Dollar. am 5. März 2016, hat ein Ether einen Wert von 11,5 Dollar:

ether-kurs-eine-woche-maerz-2016

Den aktuellen Kurs findest Du hier: https://poloniex.com/exchange#usdt_eth

Bitcoins verdienen

Ich dacht ich schreib mal wieder was zum Thema Bitcoins. 2015 ist nun gleich um und es hat sich in den letzten Jahre natürlich sehr viel getan. Da muss man sich einfach nur mal den Bitcoin Kurs anschauen.

Womit beschäftige ich mich in den letzten Monaten? Welche Möglichkeiten es gibt um Bitcoins zu verdienen. Man kann natürlich einfach ein Haufen Bitcoins kaufen. Sie liegen lassen. Und hoffen dass der Kurs steigt. Aber ich befürchte, dass es niemals wieder so sein wird, dass sich der Wert verzehnfacht. Die Zeiten sind hoffentlich vorbei. Denn sonst werden sich Bitcoins nie als Währung etablieren.


Um Bitcoins zu kaufen und/oder zu verkaufen:
Gehe auf www.bitcoin.de Da bin ich seit Jahren – die genießen mein vollstes Vertrauen. ODER: Du kaufst auf www.coinbase.com deine ersten Bitcoins im Wert von mindestens 100$ und erhältst 10$ Willkommens-Bonus GESCHENKT. Hier zahlt man am einfachsten mit Kreditkarte (Visa oder Mastercard).


Daher schau ich immer mal nach Links und Rechts und schaue, was es so für Möglichkeiten gibt:

1. Bitcoin Mining (nicht selber machen!)

Ich fand es immer schon spannend, Bitcoins einfach selber zu generieren. Dafür kauft man sich einen entsprechenden Computer, schließt ihn zu Hause an und wartet. Feinstes passives Einkommen. Allerdings sind die Stromkosten hier in Deutschland und die Kosten für solche Computer so hoch, dass es sich im Grunde kaum kohnt und eher eine Nerd-Spielerei ist.

Die Alternative ist, es nicht selbst zu machen. So lasse ich nun meine Bitcoins unter anderem von einem Unternehmen schürfen, die in Island ihre Server stehen haben. Das Unternehmen wurde 2013 von einem Deutschen gegründet. Man kauft dort sozusagen Rechenleistung in Form von „Hash pro Sekunde“. Diese Serverleistung arbeitet dann für mich und generiert Bitcoins, als würde ich zu Hause meinen Bitcoin-Mining-Computer stehen haben. Deren Website: www.genesis-mining.com

1.a) Genesis Mining

Ich hab zum Beispiel um die $1.000 investiert und erhalte nun jeden Tag (ein Bruchteil an) Bitcoins:genesis-mining-erfahrung

0,008 Bitcoins sind Heute (Dezember 2015) so um die $3,50.

Update: Hier mal ein Zwischenbericht nach 2,5 Monaten:

earnings-genesis-mining

Meine geschürften Bitcoins haben nach 2,5 Monaten einen Wert von 223$. Bis ich meine investierten 1.000$ also wieder drin habe, dauert es noch ein bisschen.

Das Problem beim Mining ist die:

Bitcoin Difficulty

Der Bitcoin-Algorithmus ist so ausgelegt, dass es irgendwann nicht mehr möglich ist, neue Bitcoins zu generieren (irgendwann in Zweitausendeinhundertirgendwas). Das wird dadurch geregelt, dass es immer schwieriger wird, Bitcoins zu berechnen. Man also immer mehr Leistung benötigt. Daher spielen hier mehrere Faktoren eine Rolle, die es wenig Aussagekräftig machen, ob sich das Ganze lohnt. Wie man in meinem Screenshot sieht, ist der tägliche Gewinn irgendwann von 0,010 BTC auf 0,008 BTC gefallen. Das war der Zeitpunkt, wo die Difficulty angestiegen ist. Auch wenn das ein ungewöhnlich großer Sprung war, so sollte einem Bewusst sein, dass der tägliche Gewinn, in Bitcoins (!) immer weniger wird:

bitcoin-difficulty

Infos: https://bitcoinwisdom.com/bitcoin/difficulty

Es wird aber spekuliert, dass der Kurs mindestens so weit ansteigen wird, um diesen „Verlust“ auszugleichen und somit der Gewinn in klassichem Fiatgeld (Euro, Dollar, …) gleich bleibt. Man wird sehen.

1.b) BitClub Network

Nach einem ganz anderen Prinzip kann man sich an den Mining-Pools des BitClub Network beteiligen. Hier ist man nicht so flexibel und sollte schon ein paar Hundert Euro in die Hand nehmen.

Es gibt 3 Pools an denen man sich beteiligen kann:

mining-pools

Man ist gezwungen, einen bestimmten Prozentsatz zu re-investieren. Sobald man also Gewinne – also Bitcoins – generiert hat, werden die entsprechenden Anteile davon (50% bei Pool 1, 40% bei Pool 2 und 30% bei Pool 3) genutzt, um erneut Anteile an diesem Pool zu kaufen. Dadurch baut man sich hier natürlich ein sehr sehr langfristiges Geschäft auf, welches Stück für Stück wächst und immer mehr Bitcoins abwirft.

Das Schöne ist, man kann die Re-Investition auch höher stellen: Ich hab sie in allen 3 Pools zum Beispiel auf 100% gestellt. So lass ich mir gar keine Gewinne auszahlen, sondern re-investiere komplett alles in diese Pools. So nutzt man den Zines-Zins-Effekt am besten und lässt seine Anteile am Mining-Pool schnellstmöglich wachsen. Bis zu dem Tag, an dem man meint, nun möchte man sich mal auszahlen lassen. Dann stellt man die Re-Investion zurück auf’s Minimum und die Bitcoins plätschern dann jeden Tag aufs eigene Wallet (wie bei Genesis Mining).

Ich hab mir am 14.1.2016 jeweils einen kompletten Share (1,0) aller drei Pools gegönnt (3.500$) und 2 Monate (14.3.2016) später habe ich damit insgesamt 0,785 BTC (ca. 325$) verdient, welche ja aber komplett wieder re-investiert wurden, so dass ich in allen Pools nun Anteile von fast 1,09 hab (mit 1 gestartet):

bitclub-network-001

Man kann sich vorstellen, wo das hingehen kann, wenn man die Re-Investition noch eine ganze Weile auf 100% stehen lässt.

Zusätzlich erhält man noch Coins der internen Währung „ClubCoin“. Heute erhält man etwas weniger als zu dem Zeitpunkt als ich eingestiegen bin. Am 14.1.2016 hab ich noch Folgendes als „Bonus“ bekommen:

clubcoins

Also insgesamt 5.104 CC, die aktuell (14.3.2016) einen Wert von über 1.000$ haben. Bisher war mir nicht klar, was ich damit anfangen kann. Seit kurzem kann man dafür aber auch Anteile an den Mining-Pools kaufen! Als zusätzlich zu dem was ich da oben beschrieben habe, stehen mir nun noch 1.124$ zur Verfügung, die ich in Produkte des BitClub Network investieren kann (Bitcoin Mining, Ether Mining, ClubCoin Mining …).

club-coin-ballance

PS: Ich hatte noch das Glück, dass zum Zeitpunkt meines Kaufs, die Anteile eine Laufzeit von 1.000 Tagen hatten. Aktuell ist die Laufzeit 600 Tage. Was aus meiner Sicht aber immer noch ein sehr schöner Zeitraum ist, um seine Bitcoins schürfen zu lassen. Aber wie man hier schon sieht: Auch dies ist auf Langfristigkeit ausgelegt. Und dadurch, dass man die Re-Investition auf 100% stellen kann, muss man genau nix mehr tun. Set and Forgett. Und nach einem Jahr mal reinschauen und gucken wie es sich entwickelt hat und dann evtl. anfangen sich auszahlen zu lassen.

Hier geht’s zu deren Website: www.bitclub.network

2. Privat-Kredite

Durch die Möglichkeit des Internet werden ja immer wieder die „Mittelsmänner“ ausgehebelt. Mittelsmänner, die Geld verdienen. Wodurch es für die anderen Parteien, wenn es diese Mittelsmänner nicht mehr gibt, natürlich günstiger wird. AirBnB, MyTaxi, Uber usw. sind ja solche Beispiele.

Das Prinzip von Privatkrediten ist ja nun auch nicht neu. Aber in Kombination mit Bitcoins, lässt sich das Risiko extrem streuen. Beim Privatkredit steht halt keine Bank als Mittelmann dazwischen und verdient horende Summen. Hier ist es so, dass ich bereit bin z.B. 1.000 Euro zur Verfügung zu stellen und diese ganz „privat“ Jemandem leihe. Dadruch, dass man das direkt macht, kann ich mehr Zinsen verdienen und der, der sich das Geld leiht muss weniger Zinsen zahlen als bei ner Bank. Win-Win-Situation, wie in den meisten Fällen, wenn man Geschäfte direkt abkaspert.

Das Gute bei der Nutzung von Bitcoins ist, dass sich meine Investition auf eine große Menge an Kreditnehmern aufteilt und somit das Risiko, dass ich das Geld nicht zurück bekomme, verringert. Ich hab z.B. ca. $400 / 370€ (genau 1 BTC am 18.12.2015) in www.btcjam.com investiert und das teilt sich nun auf 150 Kreditnehmer auf.

btcjam

 

Ich muss gestehen: Die reden von 14% Rendite im Jahr. Ja, es ist so ca. das Doppelte von dem was man sonst so kennt. Aber ich bin da etwas risikobereiter und schiele nach lukrativeren Möglichkeiten, wie in Punkt 3 beschrieben.

Update: Auch hier gebe ich gerne mal einen Zwischenstand nach 2,5 Monaten ab:

btcjam-value

Wie man sehen kann, haben sich meine 370€ (1 BTC vom 18.12.2015) ganz gut entwickelt (Konto-Wert von 513€). Anders als ich erwartet hatte (hab ja mit 14% im Jahr gerechnet). Komisch ist: 180€ (0,45 BTC – also nicht ganz die Hälfte) davon wurden noch gar nicht investiert! Da ich auf „Auto-Invest“ gestellt hab, hab ich mich damit gar nicht weiter beschäftigt und sehe das jetzt erst. Muss ich mal gucken woran das liegt.

Update:

btc-jam-erfahrung

Nach 11 Monaten (25.11.2016) ist der Wert meines Kontos 826€. ALLERDINGS ist heute der Bitcoin auch gerade 700€ wert. Wenn man das also umrechnet, hat mein Konto einen Wert von 1,18 BTC. Was einen gesunden Zuwachs von 18% in 11 Monaten bedeutet. Damit bin ich sehr zufrieden.

3. Pokern lassen

Ein Unternehmen, welches Poker-Roboter für sich pokern lässt: www.pokeram.com (ACHTUNG: Aktuell gibt es Auszahlungsschwierigkeiten! Angeblich aufgrund einer internen Umstellung durch den Besitzerwechsel! Solange dieser Satz hier steht: Nicht investieren!) Dort kann man investieren und an deren Gewinn beteiligt werden. Vor 8 Jahren haben sie die Software entwickelt und heute haben sie fast 800 sogenannte „Poker Bots“ auf unterschiedlichen Plattformen laufen. Aktuell machen sie ca. 1% Gewinn am Tag. Dort kann man bereits ab 0,1 BTC investieren und erhält somit 40% von deren Gewinn. Also mal grob gerechnet: 1% am Tag = 30% im Monat. 30% Gewinn machen die also von den 0,1 BTC pro Monat = 0,03 BTC. Davon bekommt man nun 40% = 0,012 BTC pro Monat. Also unter’m Strich 12% pro Monat.

poker-automatics

Sehr lukrativ. Aber Vorsicht! Auch wenn auf der Seite alles sehr legitim, seriös und sicher aussieht: Ich hab schon das ein oder andere Unternehmen erlebt, welches vorgegeben hat, auf bestimmtem Wege Gewinne zu erziehlen, was sich aber unter’m Strich als illegales Schneeballsystem entpuppt hat. Das heißt, die Gewinne sind nicht so entstanden, wie sie es behauptet haben. Sondern das Geld was ausbezahlt wurde, war nur das, was durch neue Mitglieder reingekommen ist. Und das was das Unternehmen behauptet hat, was sie tun um diese Gewinne zu erziehlen, hat nie stattgefunden. Ich bin keiner der groß recherchiert um zu sehen ob ein Unternehmen nun legitim ist oder nicht. Da im Netz auch oft nur dummes Zeug steht. Daher teste ich es einfach selbst.

Ich hab 0,2 BTC investiert und so sehen die ersten Tage aus:

poker-automatics-bitcoins

 

Nach 30 Tage sind bei mir aus 0,2 BTC ganze 0,236591 BTC entstanden, die ich natürlich direkt wieder investiert hab. So profitiert man am besten vom Zinses-Zins-Faktor:

Unbenannt

Und auch diese 0,236 BTC haben 30 Tage später einen Profit von 0,028 BTC abgeworfen:

pokeram-2

Wie ihr seht, ich hab noch mal 2 x 500$ investiert. Die „arbeiten“ jeweils 45 Tage. Und wie man sieht gibt es bei dem einen nach 26 Tagen 66$ Profit und bei dem anderen nach 22 Tagen 56$. Solid Trust Pay ist der Zahlungsprozessor – sowas wie PayPal.

4. Full Forced Matrix

Die „Full Forced Matrix“ nutzen manche Unternehmen als Marketing-Technik. Man erhält einen kleinen Bonus, wenn man deren Dienstleistung in Anspruch nimmt. Technisch gesehen läuft es so, dass eine Matrix aus X Personen besteht und sobald diese Matrix gefüllt ist, erhält man seinen Bonus. Das „Full Forced“ in dem Begriff bedeutet, dass neue Mitglieder automatisch in den Matrizen unter den bereits bestehenden Mitgliedern untergeordnet werden. Man muss also selbst nichts tun um diesen Bonus zu erhalten. Man muss nur früh genug dabei sein, denn je mehr Mitglieder das Unternehmen hat, desto länger dauert es natürlich, bis die Matrizen voll sind.

In folgendem Unternehmen seh ich noch großes Potential, da es nicht zu alt und nicht zu neu ist:

Ein polnisches Unternehmen, welches sich international aufstellt und als „Facebook für Online Marketer“ daher kommt (meine persönliche Beschreibung). 2012 gegründet. 2014 online gegangen. Seit dem stark weiterentwickelt. Ohne nun zu sehr auf das Unternehmen einzugehen, komme ich mal direkt zu dem, worum es hier geht:

So werdet ihr Mitglied in der Matrix und verdient mit euren BitCoins:

Hier anmelden: http://freetour.futurenet.me

Wenn ihr drin seid, links auf „Business“ gehen, dann „Friends Tree Backoffice“ anklicken und das $10-Dollar-Upgrade machen (ich hab direkt die $25-Dollar-Basic-Mitgliedschaft genommen). Dort könnt ihr einfach Bitcoin als Zahlungsmittel auswählen und auf der nächsten Seite seht ihr dann das Wallet, wohin ihr eure Bitcoins überweisen müsst:

futurenet-matrix-bitcoins

Das ist das erste Level. Man kann auch in einem höheren Level einsteigen und damit mehr verdienen. Was hier genau verdient werden kann, werde ich die Tage noch erläutern bzw. meine Erfahrung hier teilen.

Achtung: Wenn du bitcoin.de nutzt um zu zahlen, denk dran, dass man dort mindestens 0,05 BTC überweisen muss. Jenachdem wie also der Kurs gerade steht, kann es sein, dass du eine höhere Stufe nehmen musst. Ich hab z.B. dann den Basic-Tarif für $25 genommen.


PS: Die meisten Links in diesem Artikel sind „Partner Links“ über die ich ggf. ein paar Prozent Provision erhalte, ohne dass der Nutzer dadurch mehr zahlen muss.

Handy Versicherung? Meine Schutzklick Erfahrung!

Mein Erfahrung mit Schutzklick ist weitestgehend gut. Schaut man sich allerdings die Kommentare unter diesem Beitrag an, sieht man, dass sehr viele eine weniger gute Erfahrung mit dieser Versicherung gemacht hat. Ich möchte hier keine Empfehlung aussprechen. Ich möchte hier nur berichten. Jeder muss für sich selbst entscheiden …

Bei Versicherungen muss man ja immer abwegen, was es bringt. Absichern sollte man auf jeden Fall das, was einen ruinieren kann. Bei „Kleinkram“ ist es meisten nicht notwendig. Sagen viele. Ist eine Handy Versicherung Kleinkram? Hier meine Meinung und meine Schutzklick Erfahrung:

Ok, ich bin einer der sich definitiv überversichert. Aus meiner Sicht, macht es das Leben irgendwie ein bisschen entspannter. Man muss sich weniger Gedanken machen.

Beim Thema Handy ist es so: Die Dinger kosten mittlerweile so viel wie ein Laptop!! Früher waren 100 Euro für ein Handy schon viel. Mein aktuelles kostet im Laden zur Zeit 400 Euro. Das hat sich irgendwie so eingeschlichen – aber ich finde das ist ganz schön viel für einen so kleinen Gebrauchsgegenstand.

Und das ist das nächste Thema: Ich gehe nicht besonders „vorsichtig“ mit einem Handy um. Es ist halt ein Gebrauchsgegenstand. Wenn ich das Ding in tausend Hüllen packen und ultra vorsichtig damit sein muss, erfüllt es für mich nicht mehr den Zweck. Ich muss das Teil nutzen. Und das tu ich auch. Ich bin Heavy-User. So ein Smartphone kann ja auch einfach … alles!

Und dafür, dass ich mein Smartphone so hart nutze, sind die Teile einfach viiiiiel zu empfindlich! Wieviele kaputte Handys seh ich bitte in meinem Freundeskreis. Speziell die iPhones! Ein mal aus der Hand gerutscht – zack – im Arsch. Aber in der Hand hat man es nun mal zu 99% der Zeit. Und weils ja so toll aussieht, sind sie so schön glatt. Und weil Size matters werden die Dinger immer größer. Klar dass es einem irgendwann aus der Hand rutschen MUSS. Da sind die Hersteller aber selbst Schuld. Mal ganz im Ernst … oder seh ich das falsch?

Welche Handy Versicherung?

Naja. Wie auch immer. Ich hab mich jetzt entschieden noch 50 Euro zu investieren und mir eine Handyversicherung zu gönnen. Eben für den Fall dass es aus der Hand rutsch und auf den Boden knallt. Was ich mir nicht wünsche. Aber das Risiko ist aus meiner Sicht mehr als gegeben.

Ich hab mir schutzklick.de ausgesucht, denn mein Handy ist bereist 5 Monate alt. Und bei der Telekom, wo ich es gekauft habe, muss man die Versicherung innerhalb von 60 Tagen (glaub ich) abschließen. Das hab ich leider verplant. Bei schutzklick.de darf das Handy nur nicht älter als 6 Monate sein.

Ich zahl jetzt 44,95€ für ein Jahr. Mit Diebstahlschutz sind es noch mal 5 Euro drauf. Zwei Jahre wären 89,95€ mit Diebstahlschutz. Aber schaut selbst. Kommt natürlich auch auf den Preis vom Handy drauf an:

www.schutzklick.de

Ist halt auch super schnell gemacht: Einfach online die Seriennummer vom Handy eingeben und bezahlen. Fertig. Die schnellste Versicherung die ich je abgeschlossen habe ;)

Ein paar wichtige Punkte:

  • Ein Schaden muss innerhalb von 7 Tagen gemeldet werden.
  • Ist das Gerät alter als 14 Tage, kann man die Versicherung frühestens nach 4 Wochen Wartezeit in Anspruch nehmen.
  • Ist der Schaden ein Totalschaden (Rückerstattung des Zeitwert), erlischt nach der Erstattung der Versicherungsschutz.
  • Selbstbeteiligung von 25 Euro für Geräte bis 500 Euro. Zeitwert (z.B. beim Totalschaden) beträgt in den ersten 6 Monaten 100%, ab dem 7. Monat 80%. Ab dem 13. Monat 60% vom ursprünglichen Kaufpreis.

Gutschein für Schutzklick:

Aktuell keiner bekannt.

Sobald der Schadensfall eintritt, sollte man etwas beachten:

Dein Handy wird auf Werkseinstellung zurück gesetzt. Aus Datenschutz-Gründen oder so. Also: Versuche alle Inhalte mit der Cloud oder Deinem PC so oft es geht zu synchronisieren. Daten auf der SD-Karte (Fotos, Videos …) gehen natürlich nicht verloren. Mit nem Google-Konto (für Kontakte, Kalender, E-Mails & Fotos) hat man im Grunde schon alles synchron, wenn man es richtig einstellt.

Dein Handy ist erst mal weg. Bei mir hat es im ersten Fall 20 Tage gedauert, bis ich es wieder hatte. Im Grunde mal ein guter Zeitpunkt um einen Digital-Detox zu machen. Wir sind ja eh schon genug über so viele Kanäle erreichbar. Oder man hat sein altes Handy noch in der Schublade. In Zeiten von Alle-2-Jahre-Ein-Neues-Handy, liegt da mit Sicherheit noch eins was gut ist. Muss ja kein Smartphone sein. Ich fand es mal ganz angenehm mich zu der Zeit gezwungenermaßen zu reduzieren. Und die SIM-Karte behält man ja, wenn man es einschickt. Man muss nur ggf. einen Sim-Karten-Adapter haben, den es aber für 5 Euro bei jeden Handy-Fuzi gibt.

Meine zweifache Schutzklick Erfahrung

Am 15.4.2015 für 1 Jahr abgeschlossen.

Protokoll meines ersten Schaden: Meldung: 7.5., Handy per Post an Schutzklick: 21.5. (ja ich hab mir etwas Zeit gelassen), Repariert und wieder an mich zurück gesandt: 3.6., Bei mir angekommen: 9.6.

Mein zweiter Schaden war da schon gravierender. Das Handy war wohl doch nicht so wasserdicht wie erwartet und hat einen Wasserschaden erlitten. Ablauf:

  • 4.12. Handy beim Reparaturdienstleister von Schutzklick eingegagen und ich hab die 25 Euro Selbstbeteiligung bezahlt.
  • 21.12. Nachgefragt wo mein Handy bleibt, weil es ja nun schon 17 Tage dauert, worauf hin es an diesem Tag noch (von Ecocep Service Solutions Inh. Hüseyin Öztürk) verschickt wurde.
  • 23.12. Bei mir in Hamburg angekommen. Der Schaden war wohl so groß, dass sie das Handy ausgetauscht haben und ich nun ein niegelnagelneues Sony Xperia Z3 habe :)

Fazit: Es hat zwar einfach echt eine halbe Ewigkeit gedauert – aber dafür hab ich nun ein neues Handy. Ich schätze mal, die haben es irgendwo liegen gelassen und vergessen es zu verschicken. Also ruhig mal nach einer Woche nachfragen, falls man von denen noch nichts gehört hat.

 

Die Freude über das „nagelneue“ Handy, welches ich im zweiten Fall bekommen hab, hat schnell nachgelassen. Es muss ein gebrauchtes gewesen sein. Die Gummis, die es wasserdicht machen, sind abgegangen. Und die Rückplatte hat sich gelockert. Leider war das nach dem 15.4.2016 der Fall, da ist die Versicherung abgelaufen …