Genesis Mining – Meine Erfahrung nach 7 Monaten

Wo ich gerade dabei bin über mein Erfahrung mit dem BitClub Network zu berichten, mach ich doch direkt mal weiter mit Genesis Mining. Ein klassischer Mining-Pool. Über den hab ich auch in DIESEM Artikel berichtet.

Im Dezember 2015 kaufte ich ca. 2,6 TH/s für knapp 1.000 $. Ich hab gerade mal geschaut, was es Heute, 7 Monate später (20.7.2016) kostet:

genesis-mining-preis

2,5 TH/s kosten nur noch 425 $ !!! Wie gemein ;) Aber diese Entwicklung ist klar. Hab nur nicht damit gerechnet, dass sich der Preis in einem halben Jahr mal eben halbiert. Aber schauen wir mal, was meine Terrahash pro Sekunde in der Zeit so erwirtschaftet haben:

genesis-mining-gewinn

Knapp 500 $. Das kommt ja grob hin. Allerdings machen mir die letzten Tage etwas sorgen. Da steht die Entwicklung irgendwie still:

Ein Blick in die tägliche Ausschüttung (vor dem Halvening am 9.7.2016) sieht so aus:

genesis-mining-sha256

Also so ca. 0,0025 BTC pro Tag. Damals, im Dezember 2015 gab es pro Tag ca. 0,008 BTC. Sie wirkt es sich aus, wenn die Difficulty steigt und es mehr Rechenleistung benötigt um Bitcoins zu minen.

Am 9.7.2016 ging es dann noch mal einen ordentlich Schwung nach unten. Das Halvening fand statt, wodurch die „Belohnung“ halbiert wurde:

sha256

Von 0,0025 BTC pro Tag runter auf 0,00006 BTC pro Tag? Wie bitte? Das ist doch aber mehr als die Hälfte?! Ja, und das erklärt Genesis Mining so:

„On Saturday, July 9th 2016 the so called halving took place on bitcoin, meaning, the reward that bitcoin miners will receive was cut in half.

It lies within the algorithm of Bitcoin, so unfortunately nothing can be done from Genesis Mining side to help you.

This means also, the the hashpower you purchased with us is mining more than 50% less than on friday. Why more than 50%?. Because we, as usual have to deduct the maintenance fee from the original earning and this means more than 50% less payouts.

Due to that fact, your earnings per day became less than the maintenance fee (USD 0.0012 and 0.00099 per GHs/day) your contract became unprofitable. It was a lifetime contract, but it runs for as long as payouts are profitable. We deduct a daily maintenance fee from the generated coins that covers all ongoing costs like electricity costs, cooling, maintenance work and hosting services. If the ongoing costs exceed the mined coins, there is no point in mining anymore – since you as a customer would have to pay more for the mining than you actually get out of it. We don’t charge you for this difference. However it is economically reasonable to stop the mining if it is clear that this difference does not become positive again. This is why according to the contract you agreed on chapter 4 we have the right to terminate the contract after 20 consecutive days of negative payouts.“

Damit ist ziemlich klar: Diese Investition war ein Flop. Man hätte das Bitcoin-Halvening im Blick haben sollen. Das hat dem ganzen das Genick gebrochen, meiner Meinung nach. Das Gute: Das wird erst in ca. 4 Jahren erneut statt finden ( www.bitcoinblockhalf.com ). Man sollte also damit rechnen, dass es bis zum Halvening einigermaßen lukrativ ist. Also ist jetzt, NACH dem Halvening, eigentlich ein guter (zumindest besserer) Zeitpunkt, wenn man minen möchte.

Ether Mining

Dafür macht sich die Ether-Entwicklung ganz gut. Ich hatte ja HIER davon berichtet. Im Februar 2016 hab ich 20 MH/s für ca. 783 $ zum Ether Mining gekauft.

ether-minin-preis

Die haben bis Heute (20.7.2016) ca. 554 $ eingespielt:

ether mining

Auch hier ist natürlich der Preis für 20 MH/s wieder leicht gesunken. Würde man Heute (20.7.2016) kaufen, zahlt man nur 740 $:

ehter-mining-kosten

Fazit

Daraus muss sich jeder sein eigenes Bild machen. Jeder hat andere Ansätze und Intentionen dahinter. Ich wollte Bitcoins minen und das alles mal testen. Wenn man sich den Bitcoin-Kurs mal anschaut, so hat er sich im letzten halben Jahr von 400 auf 600 Euro entwickelt. Hätte man damals für 1.000 Euro Bitcoins gekauft, hätten sie Heute einen Wert von 1.500 Euro. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, lohnt sich Mining also nicht wirklich. Da man aber nicht weiß, wie sich der Kurs und die Difficulty entwickeln wird, kann man das auch pauschal für die Zukunft wiederum nicht sagen. Dadurch, dass das Halvening erst wieder in 4 Jahren statt findet, würde ich Mining noch nicht abschreiben und halte das heutige Datum für einen guten Zeitpunkt um einzusteigen.

Bitcoins kaufe ich seit Jahren hier: www.bitcoin.de

Hier geht’s zu deren Website: www.genesis-mining.com

6 Monate BitClub Network – Meine Erfahrung

Bitcoin Mining mit dem BitClub Network

Vor ziemlich genau 6 Monaten habe ich in Bitcoin Mining über die Firma BitClub Network investiert. Die Frage beim Bitcoin-Mining ist ja immer: Ist es nicht lukrativer, das Geld einfach direkt in Bitcoins zu investieren und auf den steigenden Kurs zu setzen? Denn damit fährt man tatsächlich manchmal besser. Aber es ist halt auch einfach ein anderer Ansatz, daher lässt es sich auch nicht wirklich vergleichen.

Hier ist mein Artikel von vor 6 Monaten (mit Updates), in dem ich darüber berichtete: http://getgolden.de/bitcoins-verdienen

Was ich so spannend an diesem Pool finde – im Vergleich zu anderen, wie Genesis Mining – ist, dass man automatisch die Gewinne durch das Mining re-investieren kann um somit die Anteile am Mining-Pool aufzustocken.

Ich hab zum Beispiel von allen 3 Pools, die sie anbieten, ein Anteil gekauft, für insgesamt 3.500 $ / 8.14 BTC.

Nach 6 Monaten besitze ich von jedem Pool ca. 1,3 Anteile (Total Shares) – dadurch, dass ich automatisch von den Gewinnen neue Anteile gekauft hab:

bitclub-network-1

Insgesamt waren es knapp 2,5 Bitcoins, die der Pool für mich erwirtschaftet hat. Heute (20.7.2016), bei einem Kurs von 673 $ pro Bitcoin, wären das 1.682 $.

So sehen diese automatischen Nachkäufe aus:

BitClub-Network-2

Man sollte jetzt meinen, dass man dadurch, dass man automatisch nachkauft und dadurch ja mehr Anteile hat, dann wieder mehr Gewinne macht und entsprechend mehr nachkaufen kann. Also ein exponentieller Wachstum stattfindet. Dieser wird allerdings von der Difficulty und das Halvening gebremst! Das darf man beim investieren in Bitcoin-Mining niemals vergessen. Gerade vor wenigen Tagen (7.7.2016) fand ja zusätzlich das „Bitcoin Halvening“ statt. Ich versuch das mal kurz und knapp zu erklären: Bitcoins zu minen wird aktuell von Tag zu Tag schwieriger (das kann sich auch wieder umkehren). Man braucht also mehr Rechenleistung pro Bitcoin. Wenn man in einen Pool (wie hier) investiert, kauft man sozusagen Rechenleistung. Der Gewinn wird also weniger, wenn man die gleiche Menge an Rechenleistung behalten würde. Beim Bitcoin Halvening wird zusätzlich der Gewinn halbiert.  Das ist das Prinzip hinter Bitcoin, was dafür sorgen soll, dass keine Inflation stattfindet.

Difficulty: https://bitcoinwisdom.com/bitcoin/difficulty

Halvening: http://www.bitcoinblockhalf.com

Um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, wieviel nun am Ende des Monats über bleibt und wie es sich entwickelt, hab ich mir eine Excel-Liste gebaut:

bitcoin-mining

Die zeigt mir zumindest grob an dem Graph an, ob es bergauf oder bergab geht und wieviel ich monatlich an Bitcoins bzw. Euro (118 €) erhalten würde, wenn ich nun nicht mehr 100% re-investieren würde.

Hier geht’s zu deren Website: http://de.bitclub.network/freetour

Bilder für Dein Geschäft, Deinen Blog oder oder oder …

Es geht um lizenzfreie Bilder, die ihr für alles mögliche verwenden dürft. Blog-Artikel. Website. Flyer. Werbe-Banner …

Ich selbst habe damit regelmäßig zu tun, da ich für meine Kunden immer wieder Bilder benötige. Meine zwei Hauptanlaufstellen sind FOTOLIA und DREAMSTIME. Seit vielen vielen Jahren. Ich hatte HIER vor 7 Jahren mal einen Preis-Vergleich der beiden aufgestellt, der mittlerweile veraltet sein dürfte.

Da ich in der Regel viele Bilder benötige, schau ich nicht so genau darauf, was ein einzelnes Bild kostet. Sonder gucke mir die Paket- bzw. Abo-Preise an. Denn oft ist es bereits günstiger, so etwas abzuschließen, wenn man mehr als 5 Bilder auf ein mal benötigt. Und da kommt man ja schnell hin. Gerade wenn man eine Website oder einen Flyer erstellt.

Anlass für diesen Artikel ist eine Plattform für lizenzfreie Bilder, die ich bisher noch nicht genutzt habe. Die aber ein unschlagbares Angebot hat: Für 99 Dollar pro Jahr, kann man unbegrenzt Bilder runter laden (83% Rabatt). Ich kann die Qualität leider noch nicht beurteilen. Man kann sich davon aber selbst überzeugen, weil man die ersten 7 Tage kostenlos (20 Bilder pro Tag) bekommt:

www.graphicstock.com Ich hoffe deren Angebot bleibt noch eine Weile bestehen, damit dieser Artikel nicht gleich wieder veraltet ist. Aber 99 Dollar zahlt man bei den üblichen Verdächtigen locker bereits für 10 Bilder (im Einzelkauf). Wenn ihr auf der Seite von Graphic Stock die 7 kostenlosen Tage sucht, klickt einfach oben links auf deren Logo, dann seht ihr oben rechts einen grünen Button mit „Free Images“. Man sollte allerdings bedenken, dass die Auswahl bei weitem nicht so groß ist, wie bei den anderen hier genannten Portalen. Vergleich siehe etwas weiter unten.

Unbenannt

Eine weitere gute Plattform die 14 kostenlose Tage zum testen anbietet ist BIGSTOCK (bis zu 70 kostenlose Bilder in dieser Zeit).

Beide kostenlosen Varianten sind aber nur für neue Mitglieder und natürlich nichts für die Ewigkeit. Deswegen liste ich hier noch schnell Pakte-Preise auf (Stand: 2016-05), die man sich unbedingt anschauen sollte, wenn man mehr als 10 Bilder benötigt (bzw. mehr als 50 Euro ausgeben würde). Bevor man diese einzeln zahlt (was gut und gerne um die 100€ kosten würde):

Fotolia: 1 Monat,  20 Bilder in Größe M oder 10 Bilder in Größe XXL: $40

Dreamstime: 1 Monat, 10 Bilder (alle Größen): 55€

BigStock: 1 Monat, 150 Bilder (5 Bilder pro Tag): 49€

GraphicStock: 1 Monat, 20 Bilder pro Tag: $49 (ANGEBOT: 1 Jahr für $99)

Bei meinem letzten Projekt haben wir (auf Wunsch des Kunden) mit Bildern von SHUTTERSTOCK gearbeitet, deswegen liste ich die einfach mal mit auf:

ShutterStock: 5 kleine oder 12 große Bilder: 39€. Oder: 1 Monat, 350 Bilder: 165€

Vergleich der Anzahl der Bilder

Ich hab mal auf allen Portalen nach einem Foto von einem Auto gesucht und liste hier die gefundene Anzahl der Bilder auf:

  1. Shutterstock: 462.732
  2. Fotolia: 415.144
  3. Bigstock: 339.845
  4. Dreamstime: 302.666
  5. Graphicstock: 279 (ja, leider)

graphicstock-car-photo shutterstock-car-photo bigstock-car-photo fotolia-car-photo dreamstime-car-photo

Kostenlose Bilder

Diese nutze ich sehr selten. Höchsten für Blog-Artikel. Es gibt erstens zwischen kostenlos und günstig bereits einen großen Qulitäts-Unterschied und zweitens bekommt man für wenig Geld bereits gute Bilder. Trotzdem, hier eine Liste mit kostenlosen Anbietern:

www.photopin.com

www.pixabay.com

www.deathtothestockphoto.com

www.picjumbo.com

www.unsplash.com (Danke @workflo)

 

 

Ether kaufen und/oder minen

Zum Thema Ethereum hatte ich mal diesen Facebook-Post geschrieben:

Ergänzend zum Bitcoin, kommt gerade der „Ether“ recht neu daher: https://de.wikipedia.org/wiki/Ethereum Ist die letzten…

Posted by Arne Mahn on Dienstag, 16. Februar 2016

 

Anknüpfend daran, möchte ich im Grunde nur schnell erklären, wo ich mein Ether Wallet eingerichtet habe, meine Ether minen lasse und man (mehr oder weniger direkt) Ether kaufen kann. Also los:

1. Ethereum Mining

Ehrlich gesagt: Ich bin kein Hacker/Programmierer oder was auch immer man dafür sein muss um das ganze durch und durch zu verstehen. Daher wäre es mir auch viel zu kompliziert, Ethereum selber zu schürfen. Das würde heißen: Zu Hause einen Computer aufsetzen und diesen rechnen lassen. Ich weiß, dass es bei Bitcoins schon sehr kompliziert es, es so hinzubekommen, dass der Stromverbrauch nicht den Gewinn übersteigt. Aber bei Ethereum kommen auch noch Programmierkenntnisse hinzu, die ich nicht habe.

Dennoch befasse ich mich gerne mit dem Thema Kryptowährung. Ich bin ein großer Fan von Bitcoins. Hab damals als er von 10 auf 1000 Dollar hoch ging ordentlich Gewinn gemacht. Als er von 1000 auf 400 Dollar ging ordentlich Verlust gemacht. Es war also sehr spannend. Ja, ich hab damit spekuliert. Ja, ich bin heute der Meinung, dass kurzfristiges Spekulieren der Stabilität einer neuen Währung schadet. Daher möchte ich hier dazu aufrufen: Spekuliert damit nicht kurzfristig. Wenn ihr damit was machen wollt, seht es langfristig. Deswegen will ich jetzt auch langfristig in Ethereum „investieren“ und nutze dafür eine Unternehmen mit einer Serverfarm auf Island. Die Gleiche von der ich meine Bitcoins minen lasse:

Genesis Mining

Bei diesem Unternehmen ( www.genesis-mining.com ) kann man Rechenleistung für sich kaufen, die dann dafür genutzt wird Ether zu schürfen. Oder andere Kryptowährungen. Relativ simpel:

Auf der Startseite klickt man auf „Pricing“ und dann auf „1 Year Ether Mining“. Dort sieht man dann zwar drei Angebote aber im Grunde kann man ziemlich flexibel investieren, da man später mit einem Schieberegler bestimmen kann, wieviel „Megahash Pro Sekunde“ man kaufen möchte:

ethereum-mining

Zahlen kann man auf unterschiedlichste Weise:

ether-kreditkarte

Wenn man hier nun seine gewünschte Power gekauft hat, geht es einen Tag später los und die Ether landen dort im Konto. Ich hab mir zum Beispiel 20 MH/s gekauft und so sehen die letzten Tage (Februar 2016) bei mir aus:

dagger-hashimoto-ETH

Möchte man diese nun in seinem eigenen Wallet – losgelöst von Genesis Mining – muss man sich natürlich erstmal ein Ether-Wallet einrichten. Dies hab ich folgendermaßen gemacht:

2. Ethereum Wallet

Ein Wallet ist quasi die eigene Brieftasche in der man seine Währung aufbewahrt. Für mein Bitcoin-Wallet nutze ich zum Beispiel www.blockchain.info oder www.bitcoin.de. Für Ether Wallets ist der Markt noch recht überschaubar und nach kurzer Recherche bin ich auf www.poloniex.com gestoßen.

Einfach anmelden. Oben auf „Balances“ und dann „Deposits & Withdraws“ klicken und dort nach Ether suchen:

ether1

Da gibt es dann den Link „Generate“. Draufgeklickt und 2 Sekunden später steht dort dann euer Wallet (in Form einer Buchstaben-Zahlen-Kombination). Einfach kopieren und bei Genesis Mining hinterlegen:

genesis-mining-ether

Wenn man nicht Minen / Schürfen möchte, kann man auch „direkt“ kaufen. Das kann durchaus mehr Sinn machen, da sich der Kurs, gerade jetzt am Anfang, sicherlich noch viel drastischer nach oben entwickeln wird, als es in einem Jahr der Fall ist. Deswegen tausche ich, parallel zum langfristigen minen, noch ein paar meiner Bitcoins direkt in Ether. Wenn man keine Bitcoins hat, ist es etwas schwieriger momentan an Ether ran zu kommen. Deswegen ist hier mein Vorschlag, wie man am Besten Ether kauft:

3. Ethereum kaufen

Ich glaube, folgender Weg ist aktuell der Einfachste:
Um Ether zu kaufen, benötigst du erstmal Bitcoins. Diese kaufst du am Besten HIER. ODER: Du kaufst auf www.coinbase.com deine ersten Bitcoins im Wert von mindestens 100$ und erhältst 10$ Willkommens-Bonus GESCHENKT. Hier zahlt man am einfachsten mit Kreditkarte (Visa oder Mastercard).

Dann benötigst du ein Ether-Wallet. Wie man sich das holt, hab ich weiter oben beschrieben.

Wir werden nun Bitcoins gegen Ether tauschen. Auf www.shapeshift.io

Für den Fall, dass bei diesem Transfer etwas schief geht, sollte man eine „Return Address“ angeben. Das ist eine Bitcoin-Wallet-Adresse die euch gehört, auf die die Bitcoins zurück gehen, wenn was falsch läuft. Die holt ihr euch in eurem bitcoin.de-Konto hier:

btc-backup

Nun gehst du auf www.shapeshift.io und wählst dort „von“ Bitcoins „zu“ Ether aus. Gibst Deine „Return Adress“ und dein Ether-Wallet an und klickst auf weiter:

bitcoins-in-ehter-tauschen

Auf der nächsten Seite findest Du dann das Bitcoin-Wallet auf das Du die gewünschte Menge an Bitcoins überweisen musst, die dann in Ether getauscht und auf deinem Ether-Wallet landen sollen:

ether-kaufen-mit-bitcoins

Dafür nimmst du also die „Deposit Address“, kopierst sie, gehst rüber in dein bitcoin.de-Konto auf „Auszahlungen“ und überweist den gewünschten Betrag an die Adresse (einfügen unter „Empfängeradresse“):

2punkt4btc

Dieser Schritt muss natürlich (ggf. mit mTAN) abgeschlossen werden und wenn es heißt …

bitcoins werden uebertrage

… dann kann man wieder zurück auf die ShapeShift-Seite gehen, dort auf den grünen Status-Button klicken und beobachten, wie/wann die Bitcoins ankommen und in Ether getauscht werden. Das kann ein paar Minuten dauern. Nur Geduld:

Animation

Wenn der dritte Schritt „Complete“ abgeschlossen ist (und alles Grün ist), könnt ihr zurück zur Poloniex-Seite gehen und dort unter „Deposit History“ schauen, ob die Ether wirklich angekommen sind:

160-ether

Bis diese Deinem Wallet gutgeschrieben werden, dauert es recht lange, weil der Transfer recht oft (360 mal) bestätigt werden muss.

Ich hab das jetzt (5. März 2016) mal mit 4,8 BTC (1.742€/1.881$) gemacht. Und hab dafür 160 ETH erhalten. Wert Heute (1 ETH = 11,5$): 1.840$.

PS: Ein weiterer Grund, warum man diese „Spielereien“ langfristig (über ein Jahr) sehen sollte: Der Gewinn muss – meines Wissens – nicht versteuert werden, wenn man die Coins länger als ein Jahr hält und nicht anfasst.

Noch Fragen? Frag! :)

Ethereum Kurs

Hier noch schnell – für’s Protokoll – der Ether Kurs der letzten Woche. Heute, am 3. März 2016, hat ein Ether einen Wert von 9,38 Dollar. am 5. März 2016, hat ein Ether einen Wert von 11,5 Dollar:

ether-kurs-eine-woche-maerz-2016

Den aktuellen Kurs findest Du hier: https://poloniex.com/exchange#usdt_eth

Bitcoins verdienen

Ich dacht ich schreib mal wieder was zum Thema Bitcoins. 2015 ist nun gleich um und es hat sich in den letzten Jahre natürlich sehr viel getan. Da muss man sich einfach nur mal den Bitcoin Kurs anschauen.

Womit beschäftige ich mich in den letzten Monaten? Welche Möglichkeiten es gibt um Bitcoins zu verdienen. Man kann natürlich einfach ein Haufen Bitcoins kaufen. Sie liegen lassen. Und hoffen dass der Kurs steigt. Aber ich befürchte, dass es niemals wieder so sein wird, dass sich der Wert verzehnfacht. Die Zeiten sind hoffentlich vorbei. Denn sonst werden sich Bitcoins nie als Währung etablieren.


Um Bitcoins zu kaufen und/oder zu verkaufen:
Gehe auf www.bitcoin.de Da bin ich seit Jahren – die genießen mein vollstes Vertrauen. ODER: Du kaufst auf www.coinbase.com deine ersten Bitcoins im Wert von mindestens 100$ und erhältst 10$ Willkommens-Bonus GESCHENKT. Hier zahlt man am einfachsten mit Kreditkarte (Visa oder Mastercard).


Daher schau ich immer mal nach Links und Rechts und schaue, was es so für Möglichkeiten gibt:

1. Bitcoin Mining (nicht selber machen!)

Ich fand es immer schon spannend, Bitcoins einfach selber zu generieren. Dafür kauft man sich einen entsprechenden Computer, schließt ihn zu Hause an und wartet. Feinstes passives Einkommen. Allerdings sind die Stromkosten hier in Deutschland und die Kosten für solche Computer so hoch, dass es sich im Grunde kaum kohnt und eher eine Nerd-Spielerei ist.

Die Alternative ist, es nicht selbst zu machen. So lasse ich nun meine Bitcoins unter anderem von einem Unternehmen schürfen, die in Island ihre Server stehen haben. Das Unternehmen wurde 2013 von einem Deutschen gegründet. Man kauft dort sozusagen Rechenleistung in Form von „Hash pro Sekunde“. Diese Serverleistung arbeitet dann für mich und generiert Bitcoins, als würde ich zu Hause meinen Bitcoin-Mining-Computer stehen haben. Deren Website: www.genesis-mining.com

1.a) Genesis Mining

Ich hab zum Beispiel um die $1.000 investiert und erhalte nun jeden Tag (ein Bruchteil an) Bitcoins:genesis-mining-erfahrung

0,008 Bitcoins sind Heute (Dezember 2015) so um die $3,50.

Update: Hier mal ein Zwischenbericht nach 2,5 Monaten:

earnings-genesis-mining

Meine geschürften Bitcoins haben nach 2,5 Monaten einen Wert von 223$. Bis ich meine investierten 1.000$ also wieder drin habe, dauert es noch ein bisschen.

Das Problem beim Mining ist die:

Bitcoin Difficulty

Der Bitcoin-Algorithmus ist so ausgelegt, dass es irgendwann nicht mehr möglich ist, neue Bitcoins zu generieren (irgendwann in Zweitausendeinhundertirgendwas). Das wird dadurch geregelt, dass es immer schwieriger wird, Bitcoins zu berechnen. Man also immer mehr Leistung benötigt. Daher spielen hier mehrere Faktoren eine Rolle, die es wenig Aussagekräftig machen, ob sich das Ganze lohnt. Wie man in meinem Screenshot sieht, ist der tägliche Gewinn irgendwann von 0,010 BTC auf 0,008 BTC gefallen. Das war der Zeitpunkt, wo die Difficulty angestiegen ist. Auch wenn das ein ungewöhnlich großer Sprung war, so sollte einem Bewusst sein, dass der tägliche Gewinn, in Bitcoins (!) immer weniger wird:

bitcoin-difficulty

Infos: https://bitcoinwisdom.com/bitcoin/difficulty

Es wird aber spekuliert, dass der Kurs mindestens so weit ansteigen wird, um diesen „Verlust“ auszugleichen und somit der Gewinn in klassichem Fiatgeld (Euro, Dollar, …) gleich bleibt. Man wird sehen.

1.b) BitClub Network

Nach einem ganz anderen Prinzip kann man sich an den Mining-Pools des BitClub Network beteiligen. Hier ist man nicht so flexibel und sollte schon ein paar Hundert Euro in die Hand nehmen.

Es gibt 3 Pools an denen man sich beteiligen kann:

mining-pools

Man ist gezwungen, einen bestimmten Prozentsatz zu re-investieren. Sobald man also Gewinne – also Bitcoins – generiert hat, werden die entsprechenden Anteile davon (50% bei Pool 1, 40% bei Pool 2 und 30% bei Pool 3) genutzt, um erneut Anteile an diesem Pool zu kaufen. Dadurch baut man sich hier natürlich ein sehr sehr langfristiges Geschäft auf, welches Stück für Stück wächst und immer mehr Bitcoins abwirft.

Das Schöne ist, man kann die Re-Investition auch höher stellen: Ich hab sie in allen 3 Pools zum Beispiel auf 100% gestellt. So lass ich mir gar keine Gewinne auszahlen, sondern re-investiere komplett alles in diese Pools. So nutzt man den Zines-Zins-Effekt am besten und lässt seine Anteile am Mining-Pool schnellstmöglich wachsen. Bis zu dem Tag, an dem man meint, nun möchte man sich mal auszahlen lassen. Dann stellt man die Re-Investion zurück auf’s Minimum und die Bitcoins plätschern dann jeden Tag aufs eigene Wallet (wie bei Genesis Mining).

Ich hab mir am 14.1.2016 jeweils einen kompletten Share (1,0) aller drei Pools gegönnt (3.500$) und 2 Monate (14.3.2016) später habe ich damit insgesamt 0,785 BTC (ca. 325$) verdient, welche ja aber komplett wieder re-investiert wurden, so dass ich in allen Pools nun Anteile von fast 1,09 hab (mit 1 gestartet):

bitclub-network-001

Man kann sich vorstellen, wo das hingehen kann, wenn man die Re-Investition noch eine ganze Weile auf 100% stehen lässt.

Zusätzlich erhält man noch Coins der internen Währung „ClubCoin“. Heute erhält man etwas weniger als zu dem Zeitpunkt als ich eingestiegen bin. Am 14.1.2016 hab ich noch Folgendes als „Bonus“ bekommen:

clubcoins

Also insgesamt 5.104 CC, die aktuell (14.3.2016) einen Wert von über 1.000$ haben. Bisher war mir nicht klar, was ich damit anfangen kann. Seit kurzem kann man dafür aber auch Anteile an den Mining-Pools kaufen! Als zusätzlich zu dem was ich da oben beschrieben habe, stehen mir nun noch 1.124$ zur Verfügung, die ich in Produkte des BitClub Network investieren kann (Bitcoin Mining, Ether Mining, ClubCoin Mining …).

club-coin-ballance

PS: Ich hatte noch das Glück, dass zum Zeitpunkt meines Kaufs, die Anteile eine Laufzeit von 1.000 Tagen hatten. Aktuell ist die Laufzeit 600 Tage. Was aus meiner Sicht aber immer noch ein sehr schöner Zeitraum ist, um seine Bitcoins schürfen zu lassen. Aber wie man hier schon sieht: Auch dies ist auf Langfristigkeit ausgelegt. Und dadurch, dass man die Re-Investition auf 100% stellen kann, muss man genau nix mehr tun. Set and Forgett. Und nach einem Jahr mal reinschauen und gucken wie es sich entwickelt hat und dann evtl. anfangen sich auszahlen zu lassen.

Hier geht’s zu deren Website: www.bitclub.network

2. Privat-Kredite

Durch die Möglichkeit des Internet werden ja immer wieder die „Mittelsmänner“ ausgehebelt. Mittelsmänner, die Geld verdienen. Wodurch es für die anderen Parteien, wenn es diese Mittelsmänner nicht mehr gibt, natürlich günstiger wird. AirBnB, MyTaxi, Uber usw. sind ja solche Beispiele.

Das Prinzip von Privatkrediten ist ja nun auch nicht neu. Aber in Kombination mit Bitcoins, lässt sich das Risiko extrem streuen. Beim Privatkredit steht halt keine Bank als Mittelmann dazwischen und verdient horende Summen. Hier ist es so, dass ich bereit bin z.B. 1.000 Euro zur Verfügung zu stellen und diese ganz „privat“ Jemandem leihe. Dadruch, dass man das direkt macht, kann ich mehr Zinsen verdienen und der, der sich das Geld leiht muss weniger Zinsen zahlen als bei ner Bank. Win-Win-Situation, wie in den meisten Fällen, wenn man Geschäfte direkt abkaspert.

Das Gute bei der Nutzung von Bitcoins ist, dass sich meine Investition auf eine große Menge an Kreditnehmern aufteilt und somit das Risiko, dass ich das Geld nicht zurück bekomme, verringert. Ich hab z.B. ca. $400 / 370€ (genau 1 BTC am 18.12.2015) in www.btcjam.com investiert und das teilt sich nun auf 150 Kreditnehmer auf.

btcjam

 

Ich muss gestehen: Die reden von 14% Rendite im Jahr. Ja, es ist so ca. das Doppelte von dem was man sonst so kennt. Aber ich bin da etwas risikobereiter und schiele nach lukrativeren Möglichkeiten, wie in Punkt 3 beschrieben.

Update: Auch hier gebe ich gerne mal einen Zwischenstand nach 2,5 Monaten ab:

btcjam-value

Wie man sehen kann, haben sich meine 370€ (1 BTC vom 18.12.2015) ganz gut entwickelt (Konto-Wert von 513€). Anders als ich erwartet hatte (hab ja mit 14% im Jahr gerechnet). Komisch ist: 180€ (0,45 BTC – also nicht ganz die Hälfte) davon wurden noch gar nicht investiert! Da ich auf „Auto-Invest“ gestellt hab, hab ich mich damit gar nicht weiter beschäftigt und sehe das jetzt erst. Muss ich mal gucken woran das liegt.

3. Pokern lassen

Ein Unternehmen, welches Poker-Roboter für sich pokern lässt: www.pokeram.com (ACHTUNG: Aktuell gibt es Auszahlungsschwierigkeiten! Angeblich aufgrund einer internen Umstellung durch den Besitzerwechsel! Solange dieser Satz hier steht: Nicht investieren!) Dort kann man investieren und an deren Gewinn beteiligt werden. Vor 8 Jahren haben sie die Software entwickelt und heute haben sie fast 800 sogenannte „Poker Bots“ auf unterschiedlichen Plattformen laufen. Aktuell machen sie ca. 1% Gewinn am Tag. Dort kann man bereits ab 0,1 BTC investieren und erhält somit 40% von deren Gewinn. Also mal grob gerechnet: 1% am Tag = 30% im Monat. 30% Gewinn machen die also von den 0,1 BTC pro Monat = 0,03 BTC. Davon bekommt man nun 40% = 0,012 BTC pro Monat. Also unter’m Strich 12% pro Monat.

poker-automatics

Sehr lukrativ. Aber Vorsicht! Auch wenn auf der Seite alles sehr legitim, seriös und sicher aussieht: Ich hab schon das ein oder andere Unternehmen erlebt, welches vorgegeben hat, auf bestimmtem Wege Gewinne zu erziehlen, was sich aber unter’m Strich als illegales Schneeballsystem entpuppt hat. Das heißt, die Gewinne sind nicht so entstanden, wie sie es behauptet haben. Sondern das Geld was ausbezahlt wurde, war nur das, was durch neue Mitglieder reingekommen ist. Und das was das Unternehmen behauptet hat, was sie tun um diese Gewinne zu erziehlen, hat nie stattgefunden. Ich bin keiner der groß recherchiert um zu sehen ob ein Unternehmen nun legitim ist oder nicht. Da im Netz auch oft nur dummes Zeug steht. Daher teste ich es einfach selbst.

Ich hab 0,2 BTC investiert und so sehen die ersten Tage aus:

poker-automatics-bitcoins

 

Nach 30 Tage sind bei mir aus 0,2 BTC ganze 0,236591 BTC entstanden, die ich natürlich direkt wieder investiert hab. So profitiert man am besten vom Zinses-Zins-Faktor:

Unbenannt

Und auch diese 0,236 BTC haben 30 Tage später einen Profit von 0,028 BTC abgeworfen:

pokeram-2

Wie ihr seht, ich hab noch mal 2 x 500$ investiert. Die „arbeiten“ jeweils 45 Tage. Und wie man sieht gibt es bei dem einen nach 26 Tagen 66$ Profit und bei dem anderen nach 22 Tagen 56$. Solid Trust Pay ist der Zahlungsprozessor – sowas wie PayPal.

4. Full Forced Matrix

Die „Full Forced Matrix“ nutzen manche Unternehmen als Marketing-Technik. Man erhält einen kleinen Bonus, wenn man deren Dienstleistung in Anspruch nimmt. Technisch gesehen läuft es so, dass eine Matrix aus X Personen besteht und sobald diese Matrix gefüllt ist, erhält man seinen Bonus. Das „Full Forced“ in dem Begriff bedeutet, dass neue Mitglieder automatisch in den Matrizen unter den bereits bestehenden Mitgliedern untergeordnet werden. Man muss also selbst nichts tun um diesen Bonus zu erhalten. Man muss nur früh genug dabei sein, denn je mehr Mitglieder das Unternehmen hat, desto länger dauert es natürlich, bis die Matrizen voll sind.

In folgendem Unternehmen seh ich noch großes Potential, da es nicht zu alt und nicht zu neu ist:

Ein polnisches Unternehmen, welches sich international aufstellt und als „Facebook für Online Marketer“ daher kommt (meine persönliche Beschreibung). 2012 gegründet. 2014 online gegangen. Seit dem stark weiterentwickelt. Ohne nun zu sehr auf das Unternehmen einzugehen, komme ich mal direkt zu dem, worum es hier geht:

So werdet ihr Mitglied in der Matrix und verdient mit euren BitCoins:

Hier anmelden: http://freetour.futurenet.me

Wenn ihr drin seid, links auf „Business“ gehen, dann „Friends Tree Backoffice“ anklicken und das $10-Dollar-Upgrade machen (ich hab direkt die $25-Dollar-Basic-Mitgliedschaft genommen). Dort könnt ihr einfach Bitcoin als Zahlungsmittel auswählen und auf der nächsten Seite seht ihr dann das Wallet, wohin ihr eure Bitcoins überweisen müsst:

futurenet-matrix-bitcoins

Das ist das erste Level. Man kann auch in einem höheren Level einsteigen und damit mehr verdienen. Was hier genau verdient werden kann, werde ich die Tage noch erläutern bzw. meine Erfahrung hier teilen.

Achtung: Wenn du bitcoin.de nutzt um zu zahlen, denk dran, dass man dort mindestens 0,05 BTC überweisen muss. Jenachdem wie also der Kurs gerade steht, kann es sein, dass du eine höhere Stufe nehmen musst. Ich hab z.B. dann den Basic-Tarif für $25 genommen.


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Handy Versicherung? Meine Schutzklick Erfahrung!

Bei Versicherungen muss man ja immer abwegen, was es bringt. Absichern sollte man auf jeden Fall das, was einen ruinieren kann. Bei „Kleinkram“ ist es meisten nicht notwendig. Sagen viele. Ist eine Handy Versicherung Kleinkram? Hier meine Meinung und meine Schutzklick Erfahrung:

Ok, ich bin einer der sich definitiv überversichert. Aus meiner Sicht, macht es das Leben irgendwie ein bisschen entspannter. Man muss sich weniger Gedanken machen.

Beim Thema Handy ist es so: Die Dinger kosten mittlerweile so viel wie ein Laptop!! Früher waren 100 Euro für ein Handy schon viel. Mein aktuelles kostet im Laden zur Zeit 400 Euro. Das hat sich irgendwie so eingeschlichen – aber ich finde das ist ganz schön viel für einen so kleinen Gebrauchsgegenstand.

Und das ist das nächste Thema: Ich gehe nicht besonders „vorsichtig“ mit einem Handy um. Es ist halt ein Gebrauchsgegenstand. Wenn ich das Ding in tausend Hüllen packen und ultra vorsichtig damit sein muss, erfüllt es für mich nicht mehr den Zweck. Ich muss das Teil nutzen. Und das tu ich auch. Ich bin Heavy-User. So ein Smartphone kann ja auch einfach … alles!

Und dafür, dass ich mein Smartphone so hart nutze, sind die Teile einfach viiiiiel zu empfindlich! Wieviele kaputte Handys seh ich bitte in meinem Freundeskreis. Speziell die iPhones! Ein mal aus der Hand gerutscht – zack – im Arsch. Aber in der Hand hat man es nun mal zu 99% der Zeit. Und weils ja so toll aussieht, sind sie so schön glatt. Und weil Size matters werden die Dinger immer größer. Klar dass es einem irgendwann aus der Hand rutschen MUSS. Da sind die Hersteller aber selbst Schuld. Mal ganz im Ernst … oder seh ich das falsch?

Welche Handy Versicherung?

Naja. Wie auch immer. Ich hab mich jetzt entschieden noch 50 Euro zu investieren und mir eine Handyversicherung zu gönnen. Eben für den Fall dass es aus der Hand rutsch und auf den Boden knallt. Was ich mir nicht wünsche. Aber das Risiko ist aus meiner Sicht mehr als gegeben.

Ich hab mir schutzklick.de ausgesucht, denn mein Handy ist bereist 5 Monate alt. Und bei der Telekom, wo ich es gekauft habe, muss man die Versicherung innerhalb von 60 Tagen (glaub ich) abschließen. Das hab ich leider verplant. Bei schutzklick.de darf das Handy nur nicht älter als 6 Monate sein.

Selbstbeteiligung von 25 Euro für Geräte bis 500 Euro. Zeitwert (z.B. beim Totalschaden) beträgt in den ersten 6 Monaten 100%, ab dem 7. Monat 80%. Ab dem 13. Monat 60% vom ursprünglichen Kaufpreis.

Ich zahl jetzt 44,95€ für ein Jahr. Mit Diebstahlschutz sind es noch mal 5 Euro drauf. Zwei Jahre wären 89,95€ mit Diebstahlschutz. Aber schaut selbst. Kommt natürlich auch auf den Preis vom Handy drauf an:

www.schutzklick.de

Ist halt auch super schnell gemacht: Einfach online die Seriennummer vom Handy eingeben und bezahlen. Fertig. Die schnellste Versicherung die ich je abgeschlossen habe ;)

Gutschein für Schutzklick:

Gutscheinwert: 10% Gutscheincode: AM46DE45 Gutschein gilt für mobile Elektronik (Smartphones, Tablets, Laptops und Kameras). Dauer: 01.06.2015 bis 31.07.2015

10%-Code: 11URLAUB15 gültig bis 30.11.2015

15%-Code: Multitalent gültig bis 31.5.2016

klicktipp-gutschein

NEU:

Gutscheinwert: 10% Gutscheincode: DE67AM16 Gutschein gilt für mobile Elektronik (Smartphones, Tablets, Laptops und Kameras). Dauer: 01.06.2016 bis 31.07.2016

Sobald der Schadensfall eintritt, sollte man etwas beachten:

Dein Handy wird auf Werkseinstellung zurück gesetzt. Aus Datenschutz-Gründen oder so. Also: Versuche alle Inhalte mit der Cloud oder Deinem PC so oft es geht zu synchronisieren. Daten auf der SD-Karte (Fotos, Videos …) gehen natürlich nicht verloren. Mit nem Google-Konto (für Kontakte, Kalender, E-Mails & Fotos) hat man im Grunde schon alles synchron, wenn man es richtig einstellt.

Dein Handy ist erst mal weg. Bei mir hat es im ersten Fall 20 Tage gedauert, bis ich es wieder hatte. Im Grunde mal ein guter Zeitpunkt um einen Digital-Detox zu machen. Wir sind ja eh schon genug über so viele Kanäle erreichbar. Oder man hat sein altes Handy noch in der Schublade. In Zeiten von Alle-2-Jahre-Ein-Neues-Handy, liegt da mit Sicherheit noch eins was gut ist. Muss ja kein Smartphone sein. Ich fand es mal ganz angenehm mich zu der Zeit gezwungenermaßen zu reduzieren. Und die SIM-Karte behält man ja, wenn man es einschickt. Man muss nur ggf. einen Sim-Karten-Adapter haben, den es aber für 5 Euro bei jeden Handy-Fuzi gibt.

Meine zweifache Schutzklick Erfahrung

Protokoll meines ersten Schaden: Meldung: 7.5., Handy per Post an Schutzklick: 21.5. (ja ich hab mir etwas Zeit gelassen), Repariert und wieder an mich zurück gesand: 3.6., Bei mir angekommen: 9.6.

Mein zweiter Schaden war da schon gravierender. Das Handy war wohl doch nicht so wasserdicht wie erwartet und hat einen Wasserschaden erlitten. Ablauf:

  • 4.12. Handy beim Reparaturdienstleister von Schutzklick eingegagen und ich hab die 25 Euro Selbstbeteiligung bezahlt.
  • 21.12. Nachgefragt wo mein Handy bleibt, weil es ja nun schon 17 Tage dauert, worauf hin es an diesem Tag noch (von Ecocep Service Solutions Inh. Hüseyin Öztürk) verschickt wurde.
  • 23.12. Bei mir in Hamburg angekommen. Der Schaden war wohl so groß, dass sie das Handy ausgetauscht haben und ich nun ein niegelnagelneues Sony Xperia Z3 habe :)

Fazit: Es hat zwar einfach echt eine halbe Ewigkeit gedauert – aber dafür hab ich nun ein neues Handy. Ich schätze mal, die haben es irgendwo liegen gelassen und vergessen es zu verschicken. Also ruhig mal nach einer Woche nachfragen, falls man von denen noch nichts gehört hat.

Das Ende

Was mich nun, knapp ein Jahr später, etwas irritiert bzw. enttäuscht ist Folgendes: Am 15.4.2015 hab ich die Versicherung für ein Jahr abgeschlossen. Sie läuft also ganz normal am 15.4.2016 aus. Damit hab ich gerechnet. Komischerweise hab ich heute eine E-Mail erhalten, die im Grunde unnötig ist. Aber der Inhalt recht enttäuschend ist:

schutzklick-chiara-nicaso

Der Vertrag wäre ja eh ausgelaufen. Aber es zeigt, dass sie wohl gerne mal einfach so den Vertrag kündigen, wenn man ihn in Anspruch nimmt. Das ist natürlich ziemlich enttäuschend, dafür dass die ganze Geschichte so schön angefangen hat.

 

 

Uhrzeit im Browser darstellen

Weil ich immer wieder die Zeit aus bem Blick verliere, wenn ich im Netz unterwegs ist, brauchte ich mal ne schöne große Uhr in meinem Browser. Die hier im Büro hängt, seh ich so schlecht. Ich hab ein bisschen gegoogelt aber das was ich gefunden hab, war irgendwie alles andere als schön. Deswegen hab ich mir schnell eine selber gebaut. Naja. Selber aus Code-Schnipseln zusammenkopiert.

Die bekomme ich jetzt mit einem Klick in die linke Seite meines Firefox-Browsers. Ohne ein Plugin zu installieren. Und du kannst sie auch nutzen. Du kannst eigentlich alles Mögliche in die linke Spalten ziehen, was du willst. Mit einem kleinen aber feinen Trick, den sicherlich viele nicht kennen:

1. Geh auf diese Seite, die du gerne links in der Spalte hättest, während du ganz normal weiter surfst. Hier geht’s zu meiner Uhr-Seite: http://getgolden.de/uhr

2. Mach die davon ein Lesezeichen in dem du mit der Maus die Weltkugel in deine Lesezeichen-Leiste ziehst:

Unbenannt

3. Klick mit der rechten Maustaste auf dieses Lesezeichen und geh auf „Eigenschaften“:

Unbenannt

4. Mach ein Haken bei „Dieses Lesezeichen in der Sidebarladen“. Klicke speichern:

Unbenannt

5. Klick auf das Lesezeichen. Tata! Es sollte nun in der Seitenleiste aufgehen und du kannst normal weiter surfen:

Unbenannt

Ja ich weiß. Ziemlich geil ;)

Was würdet ihr in eurer „persönlichen“ Seitenleiste darstellen wollen? Facebook? Twitter? Pro 7 Live Stream? …

Mehrere WordPress-Blogs? Hier das Tool mit dem ich sie verwalte

Sobald man über eine Hand voll WordPress-Seiten kommt – sei es für sich selbst oder für Kunden – gibt es einige Aufgaben die man gebündelt über gewisse Tools erledigen kann. Es gibt einige Tools da draußen, an die man all seine Seiten „anschließen“ kann um sie zu verwalte. Ich hab viele ausprobiert und bin nun seit Jahren bei einem hängen geblieben:

www.infinitewp.com

Was mich eigentlich ziemlich schnell überzeugt hat: Es läuft zwar im Browser. Aber auf MEINEM Server. Man installiert das Tool halt bei sich. Wie WordPress zum Beispiel ja auch. Also keine Daten die über irgendwelche amerikanischen Server gehen oder so.

Nützt aber alles nichts, wenn die Funktionen nicht stimmen. Und auch da überzeugen sie mich: Man kann gegen einen Aufpreis (einmalig – kein Abo!) weitere Features hinzufügen. Sowas finde ich immer ganz gut, weil ich dann weiß, dass ich nur für das bezahle, was ich benötige.

Die (kostenlose) Funktion die ich am meisten nutze, ist so eine Art Lesezeichen für Plugins. Immer wenn ich WordPress installiere, hab ich meine persönlichen lieblings-Plugins die ich fast immer erstmal insalliere. „Ultimate Coming Soon Page“ zum Beispiel um so eine „Kommt Bald“ Seite vor zu schalten, wenn wir die neue Seite erst noch entwickeln. „Anti Spam Bee“ um sich vor Spam-Kommentaren zu schützen und das vorinstallierte „Aksimet“ nicht mit dem deutschen Datenschutz konform ist und hier nicht genutzt werden sollte. Und so weiter … Die kann ich alle mit EINEM Klick über mein InfiniteWP-Dashboard installieren und aktivieren:

InfiniteWP 2014-07-03 11-29-35

Ich seh zum Beispiel auch wenn Plugins oder WordPress-Versionen veraltet sind und kann sie mit einem Klick updaten. Auch wenn man damit sehr vorsichtig umgehen sollte, weil es sein kann, dass dir ein Update die Seite zerschießt:

InfiniteWP 2014-07-03 11-28-12

Was für bestimmte Projekte auch noch ziemlich praktisch sein kann: Eine bestehende Seite zu kopieren. Zu klonen. Das ist eins der vielen Funktionen die man hinzukaufen kann:

InfiniteWP 2014-07-03 11-31-13

Gemeinsam an Dokumenten arbeiten – in Facebook!

Wir machen das schon eine ganze Weile um uns innerhalb einer bestimmten DJ-Gruppe zu organisieren. Es ist super einfach. Und echt nützlich. Deswegen dachte ich, ich schreib mal drüber.

Also bei uns in der „DJ-Gruppe“ war es früher immer so, dass EINE Person die Koordination der DJs übernommen hat. Wann legt wer auf. Wer nicht konnte musste sich bei ihm melden. Er hat versucht einen anderen DJ zu finden der einspringt oder der DJ selbst musste sich drum kümmern. So kennt man das sicherlich auch aus anderen Bereichen. Kompliziert und voll 90er ;)

Heute haben wir in Facebook eine „Geheime Gruppe“. Das nennt sich so, wenn man in Facebook eine Gruppe anlegt, die niemand sehen kann, bis auf die Mitglieder. Dort organisieren wir uns. Kann Jemand nicht, schreibt er dort eine Nachricht die alle sehen können. Auf die jeder Anworten kann. Und jeder kann die Antworten sehen. So finden sich schnell andere die einspringen oder in der Diskussion darunter tauscht man noch andere Termine hin und her.

Wenn so ein „Konflikt“ dann geklärt ist und ein Termin geändert wird, geht die Person in das Dokument in dem die Termine drin stehen und ändert dort einfach die Besetzung. Jedes Mitglied in der Gruppe kann dieses Dokument ändern. Somit muss man nicht dem „Koordinator“ bescheid sagen „mach mal“. Sondern man macht selbst und entlastet den „Head Of Liste“ und alles geht viel schneller. Der Chef hat natürlich einen Blick drauf und wird bei Änderungen benachrichtigt und beobachtet die Diskussionen und greift bei bestimmten Situationen noch mal ein. Aber im Grunde organisiert sich die Gruppe nun fast von alleine. Naja. Fast ;)

In Facebook-Gruppen kann man auch Dokumente wie Excel-Listen hoch laden. Aber diese sind dann nicht so einfach editierbar (im Screenshot mit „nicht gut“ gekennzeichnet). Man sollte also, damit jeder so einfach wie möglich das Dokument ändern kann, dort ein neues Dokument anlegen und die Infos rein kopieren (im Screenshot mit „gut“ gekennzeichnet). Es ist von den Funktionen halt suuper abgespeckt – aber für Listen oder reine Texte reicht das vollkommen und jeder noch so Technik-Unerfahrene weiß was zu tun ist.

Wie es geht:

Wenn du in der Gruppe bist, gehst du auf „Dateien“ und „Dokument erstellen“:

sdfsdfsdf

Dort erstellst du dann das Dokument:

Verfasse ein Dokument 2014-07-03 10-43-40

Klickst auf „Speichern“ und fertig.

Nun findet jedes Mitglied diese Datei unter „Dateien“, kann sie einsehen und „bearbeiten“:

Juli - August - September 2014 2014-07-03 11-00-24

Ich finde das ist ein sehr schönes Beispiel wie das Thema „Zusammenarbeit im Digitalen Zeitalter“ mit so Stichworten wie „Social Business“, „Digitale Transformation“, „Social Enterprise“ usw. einen Mehrwert für alle Beteiligten schafft. Durch die Transparenz ist jeder informiert. Durch die Partizipation geht alles viel schneller. Die „Arbeit“ verteilt sich auf viele anstatt auf einen. Und es ist weniger Arbeit, weil es nicht um viele unnötige Ecken geht. Und es passieren weniger Fehler, weil nicht EINE Person dafür zuständig ist sondern alle einen Blick drauf haben und somit mehr Personen Fehler entdecken und ausmerzen können.

Ich liebe dieses „Zeitalter“ ;)

 

Wohin mit meinen Passwörtern?

Weil ein Freund und Kunde mich gerade fragte „Wie war noch mal mein Login für meine Internetseite?“, dachte ich dass ich das mal zum Anlass nehmen mein Vorgehen mit Passwörtern zu schildern – bevor ich nur ihm das per E-Mail schicke. So hat jeder was davon ;)

Früher war es ja noch recht einfach: So viele Passwörter musste man sich nicht merken. Aber das sieht heute, im „Digitalen Zeitalter“, mal ganz anders aus. Für jeden Furz braucht man ein Passwort. Da ich im Netz auch noch alles mögliche ausprobiere, leg ich gefühlt 3 mal die Woche irgendwo ein neues Konto an. Password Overflow!

Zusätzlich gibt es die Passwörter die man nur alle paar Monate mal braucht und vergisst. Ich zumindest.

Zum Glück gibts dafür jetzt Tools die uns das Leben erleichtern. Viele. Daher bin ich auch offen für Alternativen. Und jetzt kommt mir nicht mit „Ich speicher meine Passwörter in Evernote!“ ;)

Da man heute seine Devices (Laptops, Handys usw) sehr oft wechselt, sollte man sich schon mal etwas raussuchen welches sich über die Cloud synchronisieren lässt. Hier spielt natürlich wieder Sicherheit eine große Rolle: Wird etwas von A nach B geschickt und liegt auf irgendwelchen Servern, lässt es sich halt ggf. auch von Hackern abfangen und auslesen. Ich will ehrlich sein: Ich bin nicht ganz so „genau“ was die Verschlüsselung von Daten betrift. Wenn ihr also die Ultra-Super-Sicherheits-Variante sucht, sucht weiter. Bei mir muss es immer einigermaßen praktisch sein.

Folgendes nutze ich:

DropBox. Da hab ich quasi alles drin. Wenn mein Rechner abschmiert, brauch ich mir nur einen neuen holen, DropBox anschmeißen und hab alle meine Daten wieder da. 2 GB sind kostenfrei. Das reicht für ein paar Tools wie KeePass. Ich hab die 100 GB Variante und zahle da im Jahr 100$ für. Nicht billig. Aber das ist es mir wert.

KeePass Portable. Das ist das Tool in dem ich meine Passworter speicher. Ich nehmen die Portable-Version, weil ich es auch meiner DropBox installier. Somit kann ich von anderen Rechnern auch easy drauf zu greifen. Das System geht so, dass man eine extra Passwort-Datei anlegt die man mit diesem Tool öffnet. So könnte man mehrer Dateien anlegen, wenn man sich den PC zum Beispiel mit jemandem teilt. Jeder kann das gleiche Programm nutzen. Aber öffnen kann man die Passwort-Datei nur mit seinem Hauptpasswort. Das einmal eingegeben, öffnet sich deine Datei in der du alle Passwörter speichern kannst.

Das reicht schon fast für die meisten. Ich will aber noch vom Handy drauf zugreifen können. Also:

KeePassDroid (oder MiniKeePass fürs iPhone). Damit kann ich dann über’s Handy die Passwort-Datei (endet mit .kdb) auch auf meinem Handy öffnen, wenn ich von unterwegs an ein Passwort muss.

Ich versuch den Artikel hier später mal mit Fotos und Videos zu ergänzen. Das Tool ist vom Handling her nämlich einfach super …

 

Kostenlose Bilder von #Getty für dein Blog

Nur ganz schnell. Will aber doch mal sehen, wie es aussieht wenn man diese Bilder nutzt. Also Getty Images – eine der größten Bilddatenbanken, bietet jetzt die Möglichkeit deren Bilder in einen Blog-Artikel einzubetten. So wie man das von YouTube-Videos kennt. Und das kostenlos. Das ist heftig. Ich muss noch mal genau rausfinden wie es denn mit dem Vorschaubild für seinen Blog-Artikel aussieht. Ob das rechtlich auch ok ist, es dafür zu nutzen. Aber hier erstmal ein Bild von Getty welches ich eingebettet habe:

Naja ok. Mit dem Getty-Logo und all der Verlinkung zurück zum Bild sieht es gar nicht mehr so toll aus. Aber bevor man gar kein Bild nutzt …
Hier gibt’s mehr Infos zu dem Thema: http://www.gettyimages.co.uk/Creative/Frontdoor/embed

Aber Achtung: Mein Kollege und Google-Experte weiß dass da ein weiter Haken ist:

Facebook: Hans Meyer gefällt Sexy Girls

Facebook Gefällt-Mir-Angaben verbergen

Weil es gerade wieder in meiner Timeline auftauchte, erkläre ich noch mal wie man verhindert, dass andere die eigenen Likes sehen. Man vergisst nämlich schnell, welche Seiten man geliket hat und dass das immer wieder auftauchen kann. Oder dass man ausversehen auf „like“ geklickt hat. Oder dass dubiose Internetseiten es schaffen durch irgendeinen Hack einen Like zu erzwingen. Davon geh ich zum Beispiel aus, als ich heute Folgendes von einem Freund von mir in der Timeline sah:

likes-sexy-girls

Die Likes einer Person findet man ziemlich schnell entweder über deren Profil-Seite unter „Likes“ oder wenn man im Browser hinter deren ID „likes“ eingibt:

likes-other

Es sei denn, die Person hat seine Likes bereits gut versteckt – dann wird hier nichts angezeigt! Müsste bei mir der Fall sein ;)

Wie verstecken wir also unsere Likes?

Meine Anleitung bezieht sich auf die zur Zeit aktuellste Facebook-Version (2014-03) die man teilweise erst bekommt wenn man seine Sprache auf Englisch umstellt. Das solltet ihr vielleicht vorher ein mal kurz machen. Einfach auf diesen Link klicken wenn ihr eingeloggt seid https://www.facebook.com/settings?tab=account&section=language&view und die Sprache auf US-English stellen.

Seiten Unliken – der schnelle Weg:

Grundsätzlich wäre es mal eine gute Idee auszumisten. Also mal den ganzen Müll zu entliken. Und bevor ihr jetzt auf jede Seite geht um überall „unlike“ zu klicken, hier ein kleiner Trick:

Geht auf https://www.facebook.com/pages/create und dort auf „Pages I like“:

pages-i-lke

Danach seht ihr eine sehr sehr geile Liste die ihr recht schnell durchgehen und unnötige Seiten entliken könnt:

unlikeliste

Supergeil – oder?

Ok, dann jetzt weiter zur Privatsphäre:

Sections ausblenden

Geht auf eure Likes-Seite. Entweder findet ihr sie über euer Profil unter „more“ und dann „likes“:

likesprofil

… oder, falls die dort nicht auftauchen, was schon mal ein gutes Zeichen wäre, unter dem Link wie oben beschrieben. Also ihr geht auf euer Profil und gebt in der Browserzeile neben euren Namen „likes“ ein:

likes-other

Dort regelt ihr dann erstmal dass eure Likes nicht als „Section“ auftauchen sollen. Das sind diese Dinger auf eurem Profil die ganz Links in der Spalte erscheinen:

likes3

Dort macht ihr dann überall bei allen Punkten den Haken weg, die nicht auf eurem Profil zu sehen sein sollen – speziell bei „Likes“ natürlich:

likes4

… auf der Seite nicht vergessen ganz runter zu scrollen und auf „save“ zu klicken.

Privatsphäre: nur ich

Als nächstes stellt ihr noch die Privatsphäre eurer Likes ein, damit die auch wirklich nicht noch irgendwo in einer Timeline oder sonstwo auftauchen:

likes5

Hier stellt ihr dann alle Dinge die Niemand sehen soll auf „Only Me“ (das mit dem geschlossenen Schloss-Symbol):

likes6

Close. Fertig. Fast. Denn eventuell kann Facebook mit euch noch Werbung machen. Wie ihr das ausstellt, hab ich hier beschrieben: http://www.getgolden.de/sponsored-posts-verhindern/