Autogenes Training Online

Meine Freundin ist zertifizierte Trainerin für Stressmanagement und verschiedene Entspannungsverfahren. Darunter sowohl Progressive Muskelentspannung, als auch Autogenes Training. Damit nun Jeder – egal wann, egal wo – die Möglichkeit hat, das autogene Training so zu lernen, wie sie es in ihren Kursen macht (die sogar zum Großteil von der Krankenkasse bezahlt werden) hat sie dies nun in einen Online-Kurs gegossen, den ich hier empfehlen möchte.

Stressbewältigung

Autogenes Training ist eine der besten Möglichkeiten, selbst zu lernen mit Stress fertig zu werden. Oft sind es ja Situationen, in denen wir in Stress geraten, in denen uns nicht viel zur Verfügung steht. Und hier benötigt man zur Stressbewältigung nur das Wissen und die Übungen, die man gelernt hat und kann es zu jeder Zeit für sich anwenden.

Autogenes Training: Anleitung

Die Anleitung ist denkbar einfach: Über 7 Wochen hinweg, wirst Du erstmal durch ein Video darüber informiert, was nun genau gemacht wird und was der Hintergrund der Wochen-Übung ist. Danach geht es an die Übung selbst, wofür Du Deine Augen schließt – daher ist das Video dann nicht mehr notwendig und Du kannst es Dir auch als MP3 anhören. Zusätzlich gibt es die Anleitung für das Autogene Training auch noch als PDF zum ausdrucken.

Autogenes Training: YouTube

Auf YouTube findest Du aktuell nur folgendes Video:

Aber in Zukunft wird es dort Meditationen geben, die Dir zusätzlich zum Autogenen Training bei der Stressbewältigung und der Entspannung helfen werden.

Autogenes Training: Übungen

Die Übungen beim Autogenen Training sind kein Geheimnis und somit überall gleich. Das sind in der Grundstufe „Erleben der Schwere“, „Erleben der Wärme“, „Herzregulierung“, „Atmungsregulierung“, „Bauchwärme“ und die „Stirnkühlung“.

Autogenes Training: CD

Als anfassbare CD gibt es die Übungen in diesem Kurs zwar nicht aber im Grunde ist es ein Leichtes sie Dir selber zu machen. Dann in diesem Kurs sind die Übungen als MP3-Download vorhanden. Diese kannst Du einfach auf CD brennen um sie über Deine Anlage zu hören. Aber MP3s kann ja mittlerweile auch jedes Gerät abspielen ;) Und auf Dein Handy bekommst Du die Audios auch ganz einfach!

Autogenes Training: Download

Also Download stehen Dir nicht nur die MP3s zur Verfügung, sondern auch die Videos und auch die PDFs in denen noch mal alles zum Nachlesen steht. Es gehört also alles Dir und Du kannst das Training jederzeit wiederholen, falls Du mal davon abkommen und vergessen haben solltest, wie es geht.

Autogenes Training lernen

Autogenes Training zu lernen ist ziemlich einfach. Man muss es nur machen. 7 Woche lang hat man seine Übungen, die man regelmäßig machen muss, damit man sie sich verinnerlicht. Und dieser Kurs sorgt genau dafür: Dass Du es machst!

Hier geht es zum Online-Kurs.

Meine OneCoin Erfahrung und Meinung nach 1,5 Jahren

Du bist bereist bei OneCoin oder SwissCoin und benötigst eine fertige Internetseite um neue Partner zu generieren? Dann sieh Dir DIESES ANGEBOT an.


Da ich mich sowohl mit Kryptowährung, als auch mit dem Thema Multi-Level-Marketing auseinander setze, erreicht mich immer wieder die Frage zu OneCoin. Was ich denn davon halte. Ob man dort „einsteigen“ sollte.

„Einsteigen“ ist hier schon die richtige Bezeichnung, da es nicht wie andere Kryptowährung auf freien Märkten gehandelt wird. Eine Firma hat sie entwickelt und nur über diese kann man sie kaufen. Und das auch nicht direkt, sondern über Umwege: Man kauft sowas wie Lehrmaterial und dazu gibt es dann eine bestimmte Anzahl an Tokens, die man dann wieder gegen OneCoins tauschen muss.

Es heißt, das ist so in der Aufbauphase und bald wird das alles geöffnet und die Coins werden frei gehandelt und man kann damit bei zahlreichen Anbietern bezahlen.

Moment …

Während ich diese Zeilen hier gerade schreibe, merke ich, dass ich darauf überhaupt keine Lust hab. Denn ich weiß wo das hin führt. Und welche Menschen sowas anzieht.

Multi-Level-Marketing oder Schneeball?

OneCoin ist eines von zahlreichen Beispielen, die zeigen, wie es sich verhält, sobald ein Multi-Level-Marketing-Plan an eine Geschäftsmöglichkeit angedockt wird. Es polarisiert. Und zwar auf übelste Sorte.

Auf der einen Seite stehen die, die damit Geld verdienen. Für jedes neue Mitglied bekommt man Provision. Und das über mehrere Ebenen (deswegen Multi-Level-Marketing). Plötzlich ist es das Beste was es auf der Welt gibt und man muss unbedingt dabei sein. Würde kein Geld über Provision verdient werden, wären solche Aussagen und Gedanken nicht ansatzweise so vorhanden.

Auf der anderen Seite stehen sehr viele unterschiedliche Menschen. Die, die gegen alles sind, was damit zu tun hat, unüblich viel Geld zu verdienen. Die, die über ähnliche Möglichkeiten Geld verloren haben. Die, die ein anderes System vergöttern. Die, die neidisch sind, dass andere damit viel Geld verdienen. Die, die hinter allem ein Pyramidensystem sehen, ohne sich zu informieren. u.v.m.

Da ich mir sicher bin, dass ich zu dem Suchbegriff „OneCoin Erfahrung“ mit diesem Artikel in kurzer Zeit auf der ersten Seite klassischer Suchergebnisse landen werde, schwindet bei mir jetzt schon die Lust, mich mit solchen Menschen auseinander setzen zu müssen. Sowohl die eine, als auch die andere Seite. Denn Platz für „Leben und leben lassen“ hab ich in den Köpfen solcher Menschen in den letzten 10 Jahren, in denen ich immer mal wieder auf unterschiedlichste Weise damit zu tun hatte, nicht gesehen.

Es gibt bereits so viel im Netz zu diesem Thema. Von beiden Seiten. Es ist kaum möglich eine rationale, ungetrübte Meinung zu lesen. Daher halte ich es für sehr schwierig, sich über das Internet darüber zu informieren um dann eine Entscheidung zu treffen. Das ist nicht möglich.

Kritik

Die richtige Entscheidung zu treffen, die richtigen Infos zu finden, die richtige Aussage zu machen ist einfach nicht möglich. Alles ist Hörensagen. Stille Post. Weiter tragen was ein anderer gesagt bzw. behauptet hat. Selbst wenn man sich an die Aussagen klammert, die nur vom Unternehmen (deren Sprechern) kommen, kann man sich nicht sicher sein, ob da was dran ist. Denn warum sollte ein betrügerisches Unternehmen die Wahrheit sagen? Und ob es betrügerisch ist oder nicht, wissen wir erstmal nicht. Um das entscheiden zu können, müsste sich das Unternehmen komplett transparent zeigen und sich in die Zahlen, Strukturen, Kontobewegungen gucken lassen. Das würde – verständlicherweise – Niemand machen. Das ist das erste Problem.

Das zweite Problem sind Visionen. Die Vision von einem Unternehmen, mit der man Fans gewinnt. Um nichts anderes dreht es sich aktuell (2016/2017) bei OneCoin. Wie bei Bitcoin und Co. auch. Daran ist erstmal nichts auszusetzen. Visionen sind notwendig. Die Vision von Elon Musk den Mars zu bevölkern? Hat mich infiziert. Ich bin Fan. Ich will ein Tesla haben, Teil davon sein. Die Vision hinter Bitcoins (oder anderer Kryptowährung), den Banken in den Arsch zu treten und eine dezentrale Währung zu etablieren? Ich bin dabei!

Das Problem ist das Multi-Level-Marketing. Jeder Hans und Franz ist plötzlich „Vertriebspartner“ und muss dafür Sorgen, dass das Unternehmen und deren Message weiter getragen wird, weil er damit Geld verdienen kann. Jeder. Selbst die, die von Kryptowährung überhaupt keine Ahnung haben. Die, die naiv sind und alles glauben. Die, die skrupellos sind und jeden Scheiß erzählen würden um Geld zu verdienen. Im Newsletter vom Oktober 2016 ist die Rede von 2,5 Millionen Mitgliedern.

2.500.000 Personen die darauf angewiesen sind, anderen von der Vision zu erzählen, die hinter OneCoin steckt. Informationen, die nach dem Stille-Post-Prinzip weiter gereicht werden. Informationen die umgedichtet werden. Ergänzt werden. Plötzlich ist eine Vision eine Behauptung. Plötzlich können viele Menschen in die Zukunft sehen und wissen wie sich das Unternehmen und diese „Währung“ entwickeln wird.

Eigentlich möchte ich damit nur deutlich machen, dass es unrealistisch ist, im Internet – welches nun auch jeder Hans und Franz für sich nutzen kann um seine Aussage zu verbreiten – ungetrübte Informationen zu etwas zu finden, für das eine Überzahl an Menschen bezahlt wird, wenn sie darüber positiv berichtet.

Wahrscheinlich bist auch Du gerade auf der Suche nach Informationen um eine Entscheidung zu treffen. Hast nach „One Coin Erfahrung“ gesucht und bist bereits über Artikel beider genannten Seiten gestoßen. Richtig? Mein Beileid.

Mein Tipp:

Glaube keinen extremen Aussagen. Weder von der einen, noch von der anderen Seite. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass die, die am lautesten und überzeugtesten schreien, die geringsten Informationen besaßen um ihre Überzeugung zu untermauern.

Versuche dich an Fakten zu orientieren und offizielle bzw. glaubwürdige Quellen zu lesen. Was ist mit diesem Artikel hier? Weißt du wer ich bin? Gibt es Gründe für Dich warum ich vertrauensvoll sein sollte? Bestimmt bist Du das erste Mal hier auf meinem Blog. Ich könnte hier den größten Bullshit schreiben – wie jeder Hans und Franz – und Dich damit zu irgendwas überreden oder zumindest Deine Entscheidung zu beeinflussen.

Bleib skeptisch! Du findest es spannend und willst es ausprobieren? Dann mach Deine eigene Erfahrung. Steig ein, nimm ein bisschen Spielgeld in die Hand und mach es wie im Casino: Rechne damit, dass Du am Ende alles verlierst, wenn Du da raus gehst. Wenn Du mit Jemandem Kontakt hast, der Dir davon begeistert erzählt und Dich überzeugen will, zu investieren (dein potentieller Sponsor), dann frag ihn doch mal, ob er Dir nicht das Geld leihen kann. Wenn er davon so überzeugt ist, genau weiß, wieviel Du damit in wenigen Monaten verdienen wirst und bereits selbst „Millionen“ damit verdient hat, sollte es doch für ihn kein Problem sein mal ein echter „Sponsor“ zu sein und in Dich zu investieren, da er doch genau weiß, dass das Geld um wieder kommt und ihr beide daran verdienen werdet. Macht er nicht? Komisch … Wie kommt das? Was hat er geantwortet?

Ich will meine letzten Aussagen hier gar nicht zu sehr auf OneCoin beschränken. Ich beziehe das auf alle Unternehmen, die sich dafür entschieden haben, Multi-Level-Marketing zu nutzen um sich bekannter zu machen. Was grundsätzlich ja gar nicht so verkehrt ist. Ich nutze das auch um mir etwas nebenher zu verdienen. Ich möchte nur dringend darauf hinweisen, wie skeptisch und vorsichtig man dabei sein muss!

Das musste mal gesagt werden …

Bevor es an meine Erfahrungen mit OneCoin geht, hier ein paar Links und Zitate aus dem Netz:

OneCoin Kritik / OneCoin News

„Kritiker wie die lettische Finanz- und Kapitalmarkt-Kommis­sion stören sich an dem mehr­stufigen, pyramiden­artigen Vergütungs­system: Das Unternehmen belohnt Kunden, wenn sie es schaffen, weitere Kunden zu Käufen seiner Produkte zu bewegen, und diese wieder weitere Käufe veranlassen.“
Quelle: www.test.de/Bitcoin-Nachahmer-Riskante-virtuelle-Waehrungen-5057128-0

„Anleger müssen sich die Frage stellen, was Onecoin ihnen bieten kann, wenn ein geringerer Nutzer-Zustrom einmal den Kurs beeinflusst. Die Antwort ist: bisher recht wenig. Auf Anfrage nennt Onecoin kein einziges Unternehmen, das die Krypto-Währung als Zahlungsmittel akzeptiert – nicht in Deutschland, nicht mal weltweit.“
Quelle: www.sueddeutsche.de/wirtschaft/neuer-anbieter-im-kryptogeld-kasino-1.3259176

„Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) prüft, ob die Firma OneCoin Ltd. in Deutschland genehmigungspflichtige Finanzgeschäfte betreibt.“
Quelle: www.heise.de/newsticker/meldung/Bericht-BaFin-prueft-die-Internetwaehrung-OneCoin-3227158.html

„So warnt das Magazin in seiner September-Ausgabe eindringlich vor den Produkten. Käufern droht demnach die Gefahr eines Totalverlustes. Beide „Währungen“ wurden deshalb von der Stiftung Warentest auf ihre Warnliste für unseriöse Firmen und Finanzprodukte gesetzt.“
Quelle: www.n-tv.de/ratgeber/Warentest-warnt-vor-OneCoin-und-SwissCoin-article18420021.html

Ich versuche nun so neutral wie möglich (ich weiß schon dass mir das nicht gelingen wird) über meine Erfahrung mit OneCoin zu berichten. Informationen zu teilen, die aus meiner Sicht für potentielle „Neue“ relevant sein könnten. Antwort zu geben auf Fragen, die mir regelmäßig gestellt werden:

Meine OneCoin Erfahrung

Im August 2015 hab ich testweise das kleinste Informations-Paket gekauft. Versprechungen waren u.A. „der Kurs wird drastisch steigen und dann kannst Du wieder verkaufen.“ usw. Ich belächel solche Versprechungen bereits und weiß worauf ich mich einlasse und mach Niemandem einen Vorwurf. Mein Sponsor weiß es einfach nicht besser und scheint tatsächlich extrem von der ganzen Sache überzeugt zu sein. Meine Meinung dazu sollte über die bisherigen Absätze deutlich geworden sein.

OneCoin Kurs

140 Euro hab ich ungefähr für das „Starter Paket“ ausgegeben. Die Tokens dann irgendwann in OneCoins umgewandelt und da liegen sie nun und der Kurs steigt. Ich besitze 160 OneCoins. Im internen System steht der Kurs aktuell (Januar 2017) bei knapp über 7 Euro. Das macht also 1.120 Euro.

„Wow! OMG! FTW! Das funktioniert! Du musst unbedingt einsteigen! So einfach Geld verdienen und nichts tun!“ 

Klingt ja soweit ganz gut, oder? Das sind 800% in 1,5 Jahren. Über 40% pro Monat! Kleiner Blick auf andere Kryptowährungen in ähnlicher Zeit: Bitcoin: von 200€ auf 900€. Ethereum: von 1$ auf 10$.

OneCoin Auszahlung / OneCoin verkaufen

Soweit so gut. Dann lass ich mich mal auszahlen. Dachte ich. Mehrmals. Das war leider nicht möglich. Vielleicht war ich bisher auch zu dumm und hab es nicht kapiert. Ich hab nun erneut meinen Sponsor angeschrieben und ihn gefragt, wie ich am Besten verkaufe. Die Antwort war leider:

„Du hast ja nur das 100er Paket damals gemacht, nicht wahr? Da kannst du für max. 12 Euro pro Tag verkaufen und 1,5% deiner Coins pro Tag. Also bei diesem Paket brauchst gar nicht nachdenken Coins zu verkaufen. […] Also mal den 15ten Januar abwarten, da ist die xcoinx wieder offen, dann kann man wieder coins verkaufen…[…], aber wie gesagt bei den paar Coins warte bis der Wert des coins auf 1000 Euro steht in ein paar Jahren.“

Ich denke dazu muss ich nicht viel sagen um zu erkennen, was meine Meinung zu OneCoin ist. Ich werde dann mal am 15. Januar 2017 versuchen pro Tag für 12 Euro meine Coins zu verkaufen und werde berichten. Ich hab das vor einem halben Jahr probiert und scheiterte.

Update: Bis Heute lassen sich OneCoins NICHT verkaufen! Die Seite xcoinx.com ist weiterhin „under maintenance“:


Was ich aktuell spannend finde? Ethtrade.

Ethtrade – Meine Erfahrung

Kurz und knapp: Noch bin ich begeistert von Ethtrade. Hier halte ich mal meine Erfahrung fest – wie sich mein Konto entwickelt und versuche kurz zu erklären worum es geht:

Was ist Ethtrade?

was-ist-ethtrade

Es ist eine Plattform über die man sein Geld (USD, BTC, ETH) in die Hände von Experten gibt, die mit Kryptowährung handeln. Der Gewinn wird zu gleichen Teilen geteilt: Wir bekommen die Hälfte und die Händler bekommen die Hälfte.

Das passiert 5 Tage die Woche und pro Woche werden irgendwo zwischen 6% und 18% Gewinn gemacht, jendachdem wie es läuft. Die Hälfte davon bekommen wir. Mein Schnitt der letzten Monate liegt bei ca. 15% Gewinn pro Monat.

Täglich kann man die Gewinne direkt wieder anlegen (automatisch) wodurch man vom exponentiellen Zinses-Zins-Effekt extrem profitiert.

Man sollte mindestens 60 Tage das Geld anlegen, da vorher Gebühren beim Auszahlen fällig sind. Das Minimum was man investieren kann, sind 10$.

Wie investiere ich?

Nachdem man sich HIER angemeldet hat, sucht man sich aus, ob man mit USD, BTC oder ETH zahlen möchte:

ethtrade-investieren

Entscheidet man sich für USD, stehen einem folgende Bezahlmethoden zur Verfügung:

ethtrade-bezahlmethoden

AdvCash ist sowas wie PayPal und kostenlos. Dort kann man ein normales Giro-Konto oder die Kreditkarte nutzen.

Ich persönlich bin Fan von Bitcoins – und der Prozess dahinter ist nicht komplizierter. Du kannst Dir dafür (z.B.) HIER ein Konto (Wallet) anlegen und bekommst noch 9€ Willkommensbonus, wenn Du min. 93€ einzahlst. Das Einzahlen geht auch einfach über’s Giro-Konto und die Kreditkarte. Und dann kannst Du einfach beim Zahlungssytem bei Ethtrade „Bitcoins“ auswählen.

Danach wartest Du 60 Tage und schaust Dir an, wie Dein Depot wächst:

ethtrade-depot

Dein Depot besteht immer aus der Währung, mit der Du bezahlst und in dieser lässt man sich auch auszahlen.

Mein Protokoll:

15.8.2016: 40 ETH angelegt:

ethtrade-erfahrung

Ende September 2016: Tägliche Gewinne von um die 0,4 ETH (1%):

ethtrade-gewinn

17.10.216: 3 ETH ausbezahlt:

ethtrade-auszahlung

23.10.2016: Auszahlung im Ether-Wallet angekommen:

ethtrade-auszahlung-poloniex

Es kostet keine Gebühren, wenn man 60 Tage mit der ersten Auszahlung wartet:

ethtrade-gebuehren

25.11.2016: Wochengewinn von 3,37%:

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4.12.2016: Aus den angelegten 40 ETH wurden in 111 Tagen 69,25 ETH. 32 davon erwirtschaftet (3 vorher ausbezahlt).

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Die Auszahlung der 3 ETH hat gut funktioniert. Das hab ich gemacht um zu sehen, ob es funktioniert. Funktioniert. Daher lass ich den „Auto Re-Invest-Button“ weiter auf „ON“ und profitiere somit vom exponentiellen Wachstum.

Deren Website: www.ethtrade.org 

Unvollständiges Protokoll deren Wochen-Gewinne:

ethtrade-11-21

ethtrade-11-14

ethtrade-11-07

ethtrade-10-03

ethtrade-09-05

ethtrade-08-01

Fazit: Der Gewinn liegt immer so knapp unter 4% pro Woche (5 Tage die Woche) für die Investoren (Das Unternehmen mach das Doppelte an Gewinn). Sagen wir mal 3,5%, das sind pro Monat 15%. Das ist mal ne Ansage!

Zum Verständnis: Die Hälfte von dem Profit, den das Unternehmen macht, behalten sie, die andere Hälfte bekommen wir. Wenn hier also steht „Company Profit“ ist es das Doppelte von dem was wir bekommen:

company-profit

Die komplette Statistik lässt sich HIER einsehen.

2015/2016 sahen die Monate so aus – Company Profit:

ethtrade-profit1516

Exponentieller Wachstum:

Dazu möchte ich noch ein paar Worte sagen. Es ist das Zines-Zins-Prinzip: Der Gewinn, den man macht, landet direkt in dem Topf, mit dem der neue Gewinn erwirtschaftet wird:

Ich hatte am Anfang z.B. 40 ETH, womit ich pro Monat ungefähr so viel Gewinn gemacht hab, dass ich mir 6 weitere kaufen konnte:

exponentieller-wachstum

111 Tage später, hatte ich bereits ca. 70 ETH die monatlich 10 neue kaufen können:

exponentieller-wachstum-ethtrade

Ich hab also 30 Tage später 80 ETH und erhalte 12 monatlich dazu.
Weitere 30 Tage später hab ich 92 ETH und erhalte 13 monatlich dazu.

Und so weiter. Man sieht: Die Gewinne die man monatlich macht, steigen exponentiell an. So dauert es am Anfang noch etwas länger, bis man sein Portfolio verdoppelt. Aber mit der Zeit, geht dies immer schneller. DAS ist exponentieller Wachstum, der mich so begeistert. Und hier bei Ethtrade geht das vollautomatisch. Und JEDEN TAG! Den darauf kommt es an: Je schneller der Gewinn wieder in den Pot geschmissen wird, mit dem weiter gearbeitet wird, desto schneller das Wachstum.

 

In Google Photos kostenlos Videos speichern?

Ich denke ich werde noch den ein oder anderen Artikel über Google Photos schreiben, da ich mich gerade sehr intensiv damit beschäftige.

Es ist ein Dienst von Google, den jeder mit einem Google-Konto, kostenlos nutzen kann um seine Fotos und Videos (speziell vom Handy – aber auch vom PC) zu synchronisieren. Und zwar mit unendlich viel Speicherplatz, wenn man Google erlaubt, die Fotos und Videos ein bisschen zu komprimieren.

Bilder über 16 MP werden von der Auflösung auf 16 MP reduziert. Aber was ist mit Videos? Ich hab nun einige GoPro-Videos synchronisiert. Schauen wir uns das mal an:

Mein Video GOPR0015.MP4 hat im Original 2 GB und eine Auflösung von 1.920 x 1.440 Pixel bei einer Qualität von ca. 30.000 kBit/s:

goprooriginal

Dies ist eines der Videos, die ich von meiner externen Festplatte über den Desktop Uploader hochgeladen habe (Artikel dazu hier: http://getgolden.de/google-photos-externe-festplatte/ ) und erscheint nun folgendermaßen in meinem Google-Konto:

google-photos-gopro

Wie man sehen kann, wurde es schon mal auf 1 GB reduziert – belegt dafür aber 0 Byte Speicherplatz in meinem Google-Konto (also in Drive bzw. Photo)! Schauen wir uns die Eigenschaften mal an:

google-photos-reduziertes-video

Die Auflösung ist die selbe. Die Einzelbilder auch. Aber die Qualität wurde auf um die 16.000 kBit/s reduziert. Und – erstaunlicherweise – auch die Audiospur: von 48 kHz auf 44. Und von 127 kBit/s auf 191.

Hier muss wieder jeder für sich entscheiden, ob das ein zu großer Verlust ist. Aus meiner Sicht ist das nicht der Fall.

Ich hab mal ein Screenshot von dem ersten Bild des Videos gemacht – von beiden. Und lege einen Ausschnitt mal hier nebeneinander. Man sieht den Unterschied – wenn man genau hinschaut:

vergleich

… aber gravierend finde ich das nicht.

Man kann folgende Video-Dateitypen sichern: .mpg, .mod, .mmv, .tod, .wmv, .asf, .avi, .divx, .mov, .m4v, .3gp, .3g2, .mp4, .m2t, .m2ts, .mts und .mkv.

Alle Fotos von externen Festplatten kostenlos im Google-Konto sichern

Gefühlt beschäftige ich mich monatlich neu damit, wie ich meinen persönlichen Foto-Workflow gestalte. Eigentlich reduziert es sich in den meisten Fällen nur auf die Handy- und Spiegelreflex-Fotos. Aber welches System ist für einen das Beste um alle Erinnerungen sicher und gut sortiert aufzubewahren?

Bisher hab ich versucht sie in meiner Dropbox zu sortieren und alle paar Monate mal auf meine externe Festplatte zu ziehen.

Meine Handy-Fotos synchronisieren sich bereits automatisch über das Google-Konto und landen über Google-Drive auf meinem Laptop und von da aus in der Dropbox. Sortiert nach Jahren und Monaten:

google-drive-fotos

Und hier kommen wir schon zu dem Feature von Google, welches ich grandios finde: Das Synchronisieren der Fotos (und Videos) vom Handy mit dem Google-Konto (und somit auch mit der eigenen Festplatte) ist (mit der richtigen Einstellung) kostenlos! Man kann also so viele Fotos speichern wie man möchte! Unlimited Speicherplatz!

… WENN man in der App die Uploadgröße auf „Hohe Qualität“ einstellt. Statt „Originalgröße“. Ja, die Bilder werden dann komprimiert. Das muss man wissen und für sich entscheiden, ob man diesen Verlust eingehen möchte. Die Auflösung wird auf 16 MP reduziert, wenn das Bild größer ist. Hinweis: Das iPhone 7 hat gerade mal eben eine Auflösung von 12 MP! Von daher perfekt für Handy-Fotos.

Allerdings werden auch kleinere Fotos komprimiert. Zwar nicht in von der Auflösung her – aber von der Jpg-Komprimierung. Wer da also pingelig ist, sollte selbst mal einen Vergleich anstellen, wie stark diese Komprimierung wirklich ist. Aus meiner Sicht ist diese tatsächlich zu vernachlässigen.

Das ist also meine Basis. Aber wie bekommt man nun Fotos, die NICHT auf dem Handy sind in „Google Photos“ – in den kostenlosen Speicherplatz? Das hatte mir bisher immer gefehlt. Dafür gibt es den „Desktop Uploader“, welchen man sich auf dem Rechner installiert:

https://photos.google.com/apps

Man kann natürlich auch NUR diesen Desktop-Uploader nutzen und muss sein Handy nicht mit ins Spiel bringen, wenn man das möchte.

Wenn man den installiert, sieht man schon recht schnell, dass man sich einfach Ordner auf dem PC raussuchen kann, die er synchronisieren soll. Mir ging es primär darum, meine externen Festplatten mit den ganzen Fotos und Videos der letzten Jahre zu synchronisieren. Dafür nutze ich folgende Einstellung:

google-photos-einstellungen

 

Der Haken bei „Kameras und Speicherkarten“ sorgt dafür, dass das Programm fragt, ob es Bilder der Festplatte synchronisieren (bzw. backupen) soll, sobald man eine Festplatte anschließt.

Die restlichen Ordner hab ich deaktiviert. Und hier ist wieder die Fotogröße wicht: „Hohe Qualität“ einstellen, damit es kostenlos bleibt.

Da ich mit meiner Spiegelreflex auch mal im Raw-Format aufnehme, hab ich dort noch ein Haken gesetzt.

Wenn das soweit eingestellt ist, kann es los gehen: Festplatte anschließen und diese Benachrichtigung abwarten:

google-photos-externe-fetplatte

Ich klick lieber auf „nur diesmal“, dann fragt er beim nächsten mal wieder. So hab ich mehr Kontrolle als wenn ich „immer“ klicke und er automatisch synchronisiert, sobald ich diese Festplatte wieder anschließe.

Dann fängt die Maschine an zu arbeiten. Fährt man mit der Maus über das Symbol unten rechts in der Taskleiste, sieht man nach einer Weile (er braucht ein bisschen bis er alles analysiert hat), was er nun vor sich hat:

extrne

Ja, meine Festplatte hat ca. 700 GB, die er nun verarbeiten muss. 1,7 Millionen Dateien. Ich denke meinen Rechner muss ich hierfür ein paar Tage an lassen, bis ich die Festplatte wieder abziehen kann. Das sollte einem klar sein ;)

Man kann online schon mal gucken was hochgeladen wurde. Wenn man mit seinem Google-Konto eingeloggt ist, einfach mal hier klicken:

https://photos.google.com/search/_tra_?referrer=GPU

Noch ein paar Hinweise:

Google sortiert stumpf nach Monaten / Jahren. Die Ordnerstruktur, die man sich selbst auf der Festplatte eingerichtet hat, wird ignoriert. Aber immerhin: Google checkt das Erstellungsdatum und schiebt die Bilder nicht einfach in den Ordner von Heute.

Wenn die Bilder GPS-Daten haben (oft der Fall bei Handy-Fotos), dann kann man später auch nach Orten sortieren.

Man sollte unter den Einstellungen ( https://photos.google.com/settings ) die „Kreationen“ einstellen:

google-photos-kreationen

Dann analysiert Google die Fotos und macht daraus automatisch kleine Videos oder Animationen und so. Gerade die Videos finde ich großartig! So hat man gleich ein kleines Urlaubsvideo, sobald Google die Fotos ein mal analysiert hat.

Der Sparplan: Monatlich automatisch Bitcoins kaufen

Ich steh ja auf Kryptowährung und glaube, dass irgendwann der große Banken-Crash kommt, wir nicht mehr an unser Geld kommen und das Bargeld vorher noch abgeschafft wird. Daher kauf ich hier und da mal ein paar Coins ein, wenn Geld übrig ist. Aber am liebsten hätten ich eine Art Sparplan. Mit dem ich automatisch jeden Monat für X Euro Bitcoins kaufe. Dann muss ich mich damit nicht regelmäßig auseinandersetzen. Einfach „Set and Forget“. Ich mag es halt Prozesse zu automatisieren.

Bevor es aber darum geht, geh ich noch mal einen Schritt zurück und berichte von meiner Erfahrung, wie und wo man am sichersten Bitcoins kaufen kann:

Bitcoins kaufen

Wie viele prognostiziert haben, steigt der Kurs aktuell (Ende 2016) langsam aber stetig:

Von 400 EUR Anfang 2016 auf über 800 EUR Ende 2016. Der Wert hat sich also verdoppelt. Und es gibt Stimmen, die sagen, dass das 2017 auch passieren wird. Weiß man natürlich nicht. Aber je mehr das Thema in den Medien aufkommt, desto mehr Menschen wollen natürlich auch Bitcoins kaufen. Es gibt einige Marktplätze dafür. Leider verschwinden auch ab und zu welchen. Aber ein deutscher Markt hält was er verspricht, schon seit vielen Jahren. Meinen ersten Bitcoin hab ich dort gekauft. Die Rede ist von www.Bitcoin.de 

Von der Einfachheit ist es eine gute Mischung aus Sicher und Einfach. Denn je sicherer etwas ist, desto komplizierter ist ja gerne mal der Kauf. Weil man sein Konto erstmal verifizieren muss usw. Aber da lass ich lieber ein bisschen Zeit verstreichen, fühle mich damit aber auch sicherer. Den kann ich also mit gutem Gewissen empfehlen. Die Gebühren sind auch überschaubar:

Nachteil: Wenn man Bitcoins hat und diese Versenden möchte, müssen es mindestens 0,05 BTC sein (Beim Kurs von 800€ sind das 40€). Beim Verkauf müssen es sogar mindestens 0,1 BTC (80€) sein. Wen das stört, der sollte diese Alternative nehmen:

Die Alternative

Ein Portal, welches sich aus meiner Sicht als eine akzeptable Alternative entwickelt hat, ist www.Coinbase.com – dort bekommst Du sogar 9€ geschenkt, wenn Du über diesen Link gehst und mindestens für 93€ einkaufst. Vorteil im Vergleich zu bitcoin.de: Der Mindestwert, den die Coins beim Versand oder Verkauf haben müssen, beträgt 1€ (statt 0,05 BTC).

Allerdings will Coinbaise dafür beim Verkauf eine Gebühr von 1,49% sehen:

Kurs-Unterschiede beim Ein- oder Verkaufen gibt es auch. Aber da schwankt natürlich. Wer also sehr viel kaufen will, kann auch da mal einen Blick drauf werfen um zu sehen, wo er günstiger ein- oder verkaufen kann. Ich hab mal am 27.12.2016 um 16:30h einen Screenshot gemacht:

Marginale Unterschiede. Beide Portale kann ich empfehlen.

Kommen wir nun zum eigentlichen Thema:

Automatisiert kaufen

Ich hatte Coinbase schon länger auf dem Schirm und immer mal beobachtet. Auf der Suche nach einem Anbieter, der es mir ermöglicht, automatisch jeden Monat für Summe X Bitcoins zu kaufen, bin ich dem wieder näher gekommen. Es war der einzige in meiner Recherche, der sowas anbietet:

www.coinbase.com (Es gibt 9€ geschenkt, wenn man die ersten 93€ einzahlt)

Dort meldet man sich an und muss natürlich erstmal ein Konto hinzufügen, von dem das Geld abgeht:

coinbase-bitcoins-sparplan

Ich mach das über mein Giro-Konto. Um dies hinzuzufügen, muss man einen kleinen Betrag an die Coinbase UK, Ltd. überweisen, um dies zu verifizieren. Das mach ich mit einem Cent:

coinbase-bank-sepa

Wenn man das getan hat, muss man 3 – 5 Tage warten (mit Kreditkarte gibt es keine Wartezeit).

An dieser Stelle ist es schlauer, sich zu überlegen, welchen Betrag man monatlich „sparen“ möchte und diesen dann zu überweisen. Er taucht dann bereits im Wallet auf und die wiederkehrende Transaktion kann direkt starten.

Wenn man es gleich richtig machen will (statt es erstmal zu testen), legt man an dieser Stelle den Dauerauftrag ein. Denn wir müssen monatlich den Betrag an Coinbase überweisen, die es davon dann Bitcoins kaufen.

Man kann es natürlich monatlich auch manuell machen – aber ich will es ja automatisiert haben. Also monatlich den entsprechenden Betrag auf das Coinbase-Konto überweisen, dann funktioniert auch die Wiederkehrende Transaktion – also der monatliche Kauf von Bitcoins. Denn wenn das Konto leer ist, bekommt man so eine E-Mail:

coinbase-fehler

 

Wenn also genug Geld für die erste Transaktion auf dem Konto ist, kann man loslegen:

Um den „Sparplan“ einzurichten, sucht man sich den Punkt „Wiederkehrende Transaktion“ und klickt auf „Neue Wiederkehrende Transaktion“:

wiederkehrende-transaktion

… Und gibt ein, zu welchem Betrag monatlich (oder stündlich, täglich, wöchentlich, zweiwöchentlich, monatlich, quartalsweise oder jährlich) zu welchem Betrag Bitcoins gekauft werden sollen. Es wird dann der aktuelle Kurs genommen. Es ist also nicht so, dass man immer mal wieder schaut und Bitcoins kauft, wenn der Kurs niedrig ist. Aber genau darauf will ich ja auch verzichten, weil es mich immer nervt, zu entscheiden ob es ein guter Zeitpunkt ist, zu kaufen.

Done.

Bitcoin Mining mit Coinomia – Lohnt sich das?

Es ist ein neuer Mining-Pool auf dem Markt (Coinomia), der Großes vor hat. Das Problem bei „Neuen“ ist immer, dass man nicht so genau weiß, ob sie wirklich langfristig Bestand haben werden. Dessen sollte man sich bewusst sein.

Was ich hier mal spannend finde, ist, dass es hier „endlich“ mal eine geschätzte Voraussage gibt, wieviel man denn so minen wird. Allerdings ist auch genau das wiederum ein Problem: Denn das ist eine Prognose, an der man sich keinesfalls festhalten darf! Niemand weiß, wie sich der Kurs entwickeln wird und wie sich die Schwierigkeit des minens verändert, kann man auch nicht so genau voraussagen. Daher ist auch diese Vorhersage, nicht so wirklich ernst zu nehmen – trotzdem finde ich sie spannend. Also werfen wir da mal einen Blick rein und Vergleichen die Preise mit Genesis Mining – meinem Lieblings-Mining-Pool:

coinomia

Man kauft hier also aktuell eine Rechenleistung von 15 TH/s für 500 USD, die für immer für einen arbeiten und nach einem Jahr ca. einen Bitcoin gesammelt haben, der aktuell einen Wert von 715 USD hat. Klingt erstmal ganz realistisch. Meine Erfahrungen sind auch so, dass man nach ca. einem Jahr seine Investition wieder drin hat.

Ich bin mir nicht sicher, ob man Leistungen von Pools nun vergleichen kann. Also ob die 15 TH/s von Coinomia genauso viel leisten, wie 15 TH/s bei Genesis Mining. Das muss ich noch mal rausfinden. Definitiv haben sie aber sicherlich unterschiedliche Kosten, die sie davon abziehen müssen um den Service anbieten zu können.

Aber schauen wir uns mal an, was es kostet, bei Genesis 15 TH/s auf Lebenszeit zu kaufen:

genesis-vs-coinomia

Puh! 1.950 USD – fast das Vierfache! Ich bin gespannt, was die sagen, woher dieser Preisunterschied kommt. Ich werde diesen Artikel entsprechend updaten.

Wenn man also den reinen Preisvergleich betrachtet, ist Coinomia ziemlich weit vorne: www.coinomia.com

Hier noch mal ein Screenshot deren Preise, die sich aufgrund unterschiedlicher Leistungsangabe nicht auf den ersten Blick vergleichen lassen. Oben ist Genesis Minung, unten ist Coinomia:

genesis-mining-vs-coinomia

Endlich da: ZCash Pool Mining (nicht selber machen!)

Nach Bitcoin und Ether ist nun eine neue ernst zunehmende Kryptowährung auf dem Markt. Natürlich wird Anfangs viel spekuliert und entsprechend sehen auch die „Preise“ aus. In diesem Artikel geht es darum, wie man via ZCash Mining an diese Währung kommt.

Soweit ich weiß (bitte in die Kommentare schreiben, wenn es andere auch anbieten) gibt es aktuell nur die Möglichkeit bei folgenden Anbietern ZCash minen zu lassen:

Ich nutze in diesem Artikel Genesis Mining!

Heute, am 31.10.2016, springt der Kurs einfach mal von 0,6 auf 2,4 Bitcoins um 22:30h und ich kann quasi gerade dabei zusehen, wie er weiter steigt (22:45h: 3,1 BTC):

zcash-kurs

Noch viel wilder war es direkt zum Start (28.10.2016), wo ein ZCash für über 1.000 BTC verkauft wurde! Krank! 24 Stunden später lag er dann wieder bei 5 BTC:

zcash-minen

(Hier findet ihr den Bitcoin/ZCash-Kurs: https://poloniex.com/exchange#btc_zec )

Ich will weder Prognosen noch Empfehlungen abgeben. Aber falls Jemand wissen möchte, wie man nun an ZCash ran kommt: Ich lasse sie schürfen (minen). Bei Genesis-Mining miete ich quasi für ein Jahr eine entpsrechende Rechenleistung, die dann für mich arbeitet und ZCash produziert. Ob sich das lohnt? Das kann man nicht sagen. Die Frage bei sowas ist immer, ob es sich nicht vielleicht eher lohnt, für den selben Preis einfach die Währung zu kaufen und auf einen steigenden Kurs zu setzen. Allerdings ist diese Währung sowas von brand neu, dass man die kaum „normal“ irgendwo kaufen kann.

Daher setze ich auf ZCash Mining.

ZCash Mining bei Genesis Mining

Hat mein sich bei Genesis Mining angemeldet, geht es ziemlich einfach. Ich denke dieser Screenshot ist aussagekräftig genug:

genesis-zcash-mining

Achtung: Da deren Rechenleistung begrenzt und die Nachfrage sehr groß ist, sollte man zuschlagen, solange es zur Verfügung steht. Als ich es das erste mal kaufen wollte, war es ausverkauft.

Um einfach mit einer „normalen“ Überweisung vom Giro-Konto zu zahlen, wählt man „Wire (EUR)“ aus. Es fällt noch eine Transaktionsgebühr an:

transaktionsgebuehr

Und dann muss man nur noch das Geld nach Hong Kong überweisen (daher dran denken, beim überweisen „Auslandsüberweisung“ auszuwählen):

genesis-mining-bankueberweisung

Da fallen natürlich auch wieder Gebühren an, daher empfehle ich, mit Kreditkarte zu zahlen. Aus den 141,18 EUR wurden nun 155,43 EUR:

ueberweisungs-hong-kong-gebuehren

Website: www.Genesis-Mining.com 3%-Rabatt-Code: lI4E7H

Das Mining startete auch schon sofort. Da ich kein ZCash-Wallet hinterlegt habe, landet es dann auf der internen „Balance“. Die täglichen Mining-Erträge findet man hier:

zcash

Und das obwohl die Zahlung (nach 2 Werktagen) noch auf „ausstehend“ steht:

genesis-mining-ausstehend

Wie angekündigt steigt die „Belohnung“ des Minings in den ersten 28 Tagen nach Einführung der Währung langsam an:

zcash-mining-anstieg

zcash-mining-erste-tage

Genesis Mining – Meine Erfahrung nach 12 Monaten

Ein Jahr Genesis Mining. Meine Investition ist nicht wie gewünscht wieder rausgekommen – unter’m Strich nur Verlust. Aktuell liegt mein Fokus daher auf ETHTrade – meine Erfahrung dazu HIER.

Im Dezember 2015 kaufte ich ca. 2,6 TH/s für knapp 1.000 $. Ich hab gerade mal geschaut, was es Heute, 7 Monate später (20.7.2016) kostet:

genesis-mining-preis

2,5 TH/s kosten nur noch 425 $ !!! Wie gemein ;) Aber diese Entwicklung ist klar. Hab nur nicht damit gerechnet, dass sich der Preis in einem halben Jahr mal eben halbiert. Aber schauen wir mal, was meine Terrahash pro Sekunde in der Zeit so erwirtschaftet haben:

genesis-mining-gewinn

Knapp 500 $. Das kommt ja grob hin. Allerdings machen mir die letzten Tage etwas sorgen. Da steht die Entwicklung irgendwie still:

Ein Blick in die tägliche Ausschüttung (vor dem Halvening am 9.7.2016) sieht so aus:

genesis-mining-sha256

Also so ca. 0,0025 BTC pro Tag. Damals, im Dezember 2015 gab es pro Tag ca. 0,008 BTC. Sie wirkt es sich aus, wenn die Difficulty steigt und es mehr Rechenleistung benötigt um Bitcoins zu minen.

Am 9.7.2016 ging es dann noch mal einen ordentlich Schwung nach unten. Das Halvening fand statt, wodurch die „Belohnung“ halbiert wurde:

sha256

Von 0,0025 BTC pro Tag runter auf 0,00006 BTC pro Tag? Wie bitte? Das ist doch aber mehr als die Hälfte?! Ja, und das erklärt Genesis Mining so:

„On Saturday, July 9th 2016 the so called halving took place on bitcoin, meaning, the reward that bitcoin miners will receive was cut in half.

It lies within the algorithm of Bitcoin, so unfortunately nothing can be done from Genesis Mining side to help you.

This means also, the the hashpower you purchased with us is mining more than 50% less than on friday. Why more than 50%?. Because we, as usual have to deduct the maintenance fee from the original earning and this means more than 50% less payouts.

Due to that fact, your earnings per day became less than the maintenance fee (USD 0.0012 and 0.00099 per GHs/day) your contract became unprofitable. It was a lifetime contract, but it runs for as long as payouts are profitable. We deduct a daily maintenance fee from the generated coins that covers all ongoing costs like electricity costs, cooling, maintenance work and hosting services. If the ongoing costs exceed the mined coins, there is no point in mining anymore – since you as a customer would have to pay more for the mining than you actually get out of it. We don’t charge you for this difference. However it is economically reasonable to stop the mining if it is clear that this difference does not become positive again. This is why according to the contract you agreed on chapter 4 we have the right to terminate the contract after 20 consecutive days of negative payouts.“

Damit ist ziemlich klar: Diese Investition war ein Flop. Man hätte das Bitcoin-Halvening im Blick haben sollen. Das hat dem ganzen das Genick gebrochen, meiner Meinung nach. Das Gute: Das wird erst in ca. 4 Jahren erneut statt finden ( www.bitcoinblockhalf.com ). Man sollte also damit rechnen, dass es bis zum Halvening einigermaßen lukrativ ist. Also ist jetzt, NACH dem Halvening, eigentlich ein guter (zumindest besserer) Zeitpunkt, wenn man minen möchte.

Ether Mining

Dafür macht sich die Ether-Entwicklung ganz gut. Ich hatte ja HIER davon berichtet. Im Februar 2016 hab ich 20 MH/s für ca. 783 $ zum Ether Mining gekauft.

ether-minin-preis

Die haben bis Heute (20.7.2016) ca. 554 $ eingespielt:

ether mining

Auch hier ist natürlich der Preis für 20 MH/s wieder leicht gesunken. Würde man Heute (20.7.2016) kaufen, zahlt man nur 740 $:

ehter-mining-kosten

Fazit

Daraus muss sich jeder sein eigenes Bild machen. Jeder hat andere Ansätze und Intentionen dahinter. Ich wollte Bitcoins minen und das alles mal testen. Wenn man sich den Bitcoin-Kurs mal anschaut, so hat er sich im letzten halben Jahr von 400 auf 600 Euro entwickelt. Hätte man damals für 1.000 Euro Bitcoins gekauft, hätten sie Heute einen Wert von 1.500 Euro. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, lohnt sich Mining also nicht. Da man aber nicht weiß, wie sich der Kurs und die Difficulty entwickeln wird, kann man das auch pauschal für die Zukunft wiederum nicht sagen. Dadurch, dass das Halvening erst wieder in 4 Jahren statt findet, würde ich Mining noch nicht abschreiben und halte das heutige Datum für einen guten Zeitpunkt um einzusteigen.

Bitcoins kaufe ich seit Jahren hier: www.bitcoin.de

Hier geht’s zu deren Website: www.genesis-mining.com

11 Monate BitClub Network – Meine Erfahrung

Bitcoin Mining mit dem BitClub Network

Mein persönliches Fazit ganz unten: Es lohnt sich nicht für mich! Meine Alternative? HIER.

Am 14.1.2016 habe ich in Bitcoin Mining über die Firma BitClub Network investiert. Die Frage beim Bitcoin-Mining ist ja immer: Ist es nicht lukrativer, das Geld einfach direkt in Bitcoins zu investieren und auf den steigenden Kurs zu setzen? Denn damit fährt man tatsächlich manchmal besser. Aber es ist halt auch einfach ein anderer Ansatz, daher lässt es sich auch nicht wirklich vergleichen.

Hier ist mein Artikel von Anfang 2016 (mit Updates), in dem ich darüber berichtete: http://getgolden.de/bitcoins-verdienen

Was ich so spannend an diesem Pool finde – im Vergleich zu anderen, wie Genesis Mining – ist, dass man automatisch die Gewinne durch das Mining re-investieren kann um somit die Anteile am Mining-Pool aufzustocken.

Ich hab zum Beispiel von allen 3 Pools, die sie anbieten, ein Anteil gekauft, für insgesamt 3.500 $ / 8.14 BTC.

Nach 6 Monaten besitze ich von jedem Pool ca. 1,3 Anteile (Total Shares) – dadurch, dass ich automatisch von den Gewinnen neue Anteile gekauft hab:

bitclub-network-1

Insgesamt waren es knapp 2,5 Bitcoins, die der Pool für mich erwirtschaftet hat. Heute (20.7.2016), bei einem Kurs von 673 $ pro Bitcoin, wären das 1.682 $.

So sehen diese automatischen Nachkäufe aus:

BitClub-Network-2

Man sollte jetzt meinen, dass man dadurch, dass man automatisch nachkauft und dadurch ja mehr Anteile hat, dann wieder mehr Gewinne macht und entsprechend mehr nachkaufen kann. Also ein exponentieller Wachstum stattfindet. Dieser wird allerdings von der Difficulty und das Halvening gebremst! Das darf man beim investieren in Bitcoin-Mining niemals vergessen. Gerade vor wenigen Tagen (7.7.2016) fand ja zusätzlich das „Bitcoin Halvening“ statt. Ich versuch das mal kurz und knapp zu erklären: Bitcoins zu minen wird aktuell von Tag zu Tag schwieriger (das kann sich auch wieder umkehren). Man braucht also mehr Rechenleistung pro Bitcoin. Wenn man in einen Pool (wie hier) investiert, kauft man sozusagen Rechenleistung. Der Gewinn wird also weniger, wenn man die gleiche Menge an Rechenleistung behalten würde. Beim Bitcoin Halvening wird zusätzlich der Gewinn halbiert.  Das ist das Prinzip hinter Bitcoin, was dafür sorgen soll, dass keine Inflation stattfindet.

Difficulty: https://bitcoinwisdom.com/bitcoin/difficulty

Halvening: http://www.bitcoinblockhalf.com

Um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, wieviel nun am Ende des Monats über bleibt und wie es sich entwickelt, hab ich mir eine Excel-Liste gebaut:

bitcoin-mining

Die zeigt mir zumindest grob an dem Graph an, ob es bergauf oder bergab geht und wieviel ich monatlich an Bitcoins bzw. Euro (118 €) erhalten würde, wenn ich nun nicht mehr 100% re-investieren würde.

Knapp 11 Monate später (4.12.2016) sieht es gar nicht mehr so rosig aus:

bitclubnetwork-erfahrung

 

Ich hab die 100% Re-Investition mittlerweile umgestellt auf das Minimum (50%/40%/30%). Das heißt, vom Gewinn von Pool 1 kann ich mir 50% auszahlen lassen und 50% werden genutzt um neue Anteile zu kaufen. Bei Pool 2 kann ich mir 60% und Pool 3 70% auszahlen lassen. Aktuell heißt das für mich ungefähr, dass ich im Monat 32€ (in Bitcoins) erhalte und 52€ Re-Investiere.

Hier noch mal ein Überblick über die Zahlen:

  • 14.1.2016: Für 3.500$ (8,14 BTC) jeweils ein Anteil der Pools gekauft und alle Gewinne re-investiert.
  • 3.8.2016: 1 Anteil von Pool 2 mit den Credits nachgekauft, die ich am Anfang als Bonus erhalten habe und umgestellt auf die minimale Re-Investition.
  • 4.12.2016: Auszahlbare Bitcoins insgesamt erhalten: 0.6272 BTC (= ca. 460$). Monatlich ca. 0,07 BTC (= ca. 50$)
  • 4.1.2017: 0,75339 BTC (+ 0,12619 BTC im Dezember = ca. 126 €)

… bis ich meinen Einsatz so wieder drin hab, dauert es seeehr lange. Mit dem BitClub Network Mining Gewinn machen? Halte ich für unrealistisch. 


Wovon ich aktuell begeistert bin und ca. 20% Gewinn pro Monat mit mache, ist www.ethtrade.org

 

Bilder für Dein Geschäft, Deinen Blog oder oder oder …

Es geht um lizenzfreie Bilder, die ihr für alles mögliche verwenden dürft. Blog-Artikel. Website. Flyer. Werbe-Banner …

Ich selbst habe damit regelmäßig zu tun, da ich für meine Kunden immer wieder Bilder benötige. Meine zwei Hauptanlaufstellen sind FOTOLIA und DREAMSTIME. Seit vielen vielen Jahren. Ich hatte HIER vor 7 Jahren mal einen Preis-Vergleich der beiden aufgestellt, der mittlerweile veraltet sein dürfte.

Da ich in der Regel viele Bilder benötige, schau ich nicht so genau darauf, was ein einzelnes Bild kostet. Sonder gucke mir die Paket- bzw. Abo-Preise an. Denn oft ist es bereits günstiger, so etwas abzuschließen, wenn man mehr als 5 Bilder auf ein mal benötigt. Und da kommt man ja schnell hin. Gerade wenn man eine Website oder einen Flyer erstellt.

Anlass für diesen Artikel ist eine Plattform für lizenzfreie Bilder, die ich bisher noch nicht genutzt habe. Die aber ein unschlagbares Angebot hat: Für 99 Dollar pro Jahr, kann man unbegrenzt Bilder runter laden (83% Rabatt). Ich kann die Qualität leider noch nicht beurteilen. Man kann sich davon aber selbst überzeugen, weil man die ersten 7 Tage kostenlos (20 Bilder pro Tag) bekommt:

www.graphicstock.com Ich hoffe deren Angebot bleibt noch eine Weile bestehen, damit dieser Artikel nicht gleich wieder veraltet ist. Aber 99 Dollar zahlt man bei den üblichen Verdächtigen locker bereits für 10 Bilder (im Einzelkauf). Wenn ihr auf der Seite von Graphic Stock die 7 kostenlosen Tage sucht, klickt einfach oben links auf deren Logo, dann seht ihr oben rechts einen grünen Button mit „Free Images“. Man sollte allerdings bedenken, dass die Auswahl bei weitem nicht so groß ist, wie bei den anderen hier genannten Portalen. Vergleich siehe etwas weiter unten.

Unbenannt

Eine weitere gute Plattform die 14 kostenlose Tage zum testen anbietet ist BIGSTOCK (bis zu 70 kostenlose Bilder in dieser Zeit).

Beide kostenlosen Varianten sind aber nur für neue Mitglieder und natürlich nichts für die Ewigkeit. Deswegen liste ich hier noch schnell Pakte-Preise auf (Stand: 2016-05), die man sich unbedingt anschauen sollte, wenn man mehr als 10 Bilder benötigt (bzw. mehr als 50 Euro ausgeben würde). Bevor man diese einzeln zahlt (was gut und gerne um die 100€ kosten würde):

Fotolia: 1 Monat,  20 Bilder in Größe M oder 10 Bilder in Größe XXL: $40

Dreamstime: 1 Monat, 10 Bilder (alle Größen): 55€

BigStock: 1 Monat, 150 Bilder (5 Bilder pro Tag): 49€

GraphicStock: 1 Monat, 20 Bilder pro Tag: $49 (ANGEBOT: 1 Jahr für $99)

Bei meinem letzten Projekt haben wir (auf Wunsch des Kunden) mit Bildern von SHUTTERSTOCK gearbeitet, deswegen liste ich die einfach mal mit auf:

ShutterStock: 5 kleine oder 12 große Bilder: 39€. Oder: 1 Monat, 350 Bilder: 165€

Vergleich der Anzahl der Bilder

Ich hab mal auf allen Portalen nach einem Foto von einem Auto gesucht und liste hier die gefundene Anzahl der Bilder auf:

  1. Shutterstock: 462.732
  2. Fotolia: 415.144
  3. Bigstock: 339.845
  4. Dreamstime: 302.666
  5. Graphicstock: 279 (ja, leider)

graphicstock-car-photo shutterstock-car-photo bigstock-car-photo fotolia-car-photo dreamstime-car-photo

Kostenlose Bilder

Diese nutze ich sehr selten. Höchsten für Blog-Artikel. Es gibt erstens zwischen kostenlos und günstig bereits einen großen Qulitäts-Unterschied und zweitens bekommt man für wenig Geld bereits gute Bilder. Trotzdem, hier eine Liste mit kostenlosen Anbietern:

www.photopin.com

www.pixabay.com

www.deathtothestockphoto.com

www.picjumbo.com

www.unsplash.com (Danke @workflo)

 

 

Ether kaufen und/oder minen

Zum Thema Ethereum hatte ich mal diesen Facebook-Post geschrieben:

Ergänzend zum Bitcoin, kommt gerade der „Ether“ recht neu daher: https://de.wikipedia.org/wiki/Ethereum Ist die letzten…

Posted by Arne Mahn on Dienstag, 16. Februar 2016

 

Anknüpfend daran, möchte ich im Grunde nur schnell erklären, wo ich mein Ether Wallet eingerichtet habe, meine Ether minen lasse und man (mehr oder weniger direkt) Ether kaufen kann. Also los:

1. Ethereum Mining

Ehrlich gesagt: Ich bin kein Hacker/Programmierer oder was auch immer man dafür sein muss um das ganze durch und durch zu verstehen. Daher wäre es mir auch viel zu kompliziert, Ethereum selber zu schürfen. Das würde heißen: Zu Hause einen Computer aufsetzen und diesen rechnen lassen. Ich weiß, dass es bei Bitcoins schon sehr kompliziert es, es so hinzubekommen, dass der Stromverbrauch nicht den Gewinn übersteigt. Aber bei Ethereum kommen auch noch Programmierkenntnisse hinzu, die ich nicht habe.

Dennoch befasse ich mich gerne mit dem Thema Kryptowährung. Ich bin ein großer Fan von Bitcoins. Hab damals als er von 10 auf 1000 Dollar hoch ging ordentlich Gewinn gemacht. Als er von 1000 auf 400 Dollar ging ordentlich Verlust gemacht. Es war also sehr spannend. Ja, ich hab damit spekuliert. Ja, ich bin heute der Meinung, dass kurzfristiges Spekulieren der Stabilität einer neuen Währung schadet. Daher möchte ich hier dazu aufrufen: Spekuliert damit nicht kurzfristig. Wenn ihr damit was machen wollt, seht es langfristig. Deswegen will ich jetzt auch langfristig in Ethereum „investieren“ und nutze dafür eine Unternehmen mit einer Serverfarm auf Island. Die Gleiche von der ich meine Bitcoins minen lasse:

Genesis Mining

Bei diesem Unternehmen ( www.genesis-mining.com ) kann man Rechenleistung für sich kaufen, die dann dafür genutzt wird Ether zu schürfen. Oder andere Kryptowährungen. Relativ simpel:

Auf der Startseite klickt man auf „Pricing“ und dann auf „1 Year Ether Mining“. Dort sieht man dann zwar drei Angebote aber im Grunde kann man ziemlich flexibel investieren, da man später mit einem Schieberegler bestimmen kann, wieviel „Megahash Pro Sekunde“ man kaufen möchte:

ethereum-mining

Zahlen kann man auf unterschiedlichste Weise:

ether-kreditkarte

Wenn man hier nun seine gewünschte Power gekauft hat, geht es einen Tag später los und die Ether landen dort im Konto. Ich hab mir zum Beispiel 20 MH/s gekauft und so sehen die letzten Tage (Februar 2016) bei mir aus:

dagger-hashimoto-ETH

Möchte man diese nun in seinem eigenen Wallet – losgelöst von Genesis Mining – muss man sich natürlich erstmal ein Ether-Wallet einrichten. Dies hab ich folgendermaßen gemacht:

2. Ethereum Wallet

Ein Wallet ist quasi die eigene Brieftasche in der man seine Währung aufbewahrt. Für mein Bitcoin-Wallet nutze ich zum Beispiel www.blockchain.info oder www.bitcoin.de. Für Ether Wallets ist der Markt noch recht überschaubar und nach kurzer Recherche bin ich auf www.poloniex.com gestoßen.

Einfach anmelden. Oben auf „Balances“ und dann „Deposits & Withdraws“ klicken und dort nach Ether suchen:

ether1

Da gibt es dann den Link „Generate“. Draufgeklickt und 2 Sekunden später steht dort dann euer Wallet (in Form einer Buchstaben-Zahlen-Kombination). Einfach kopieren und bei Genesis Mining hinterlegen:

genesis-mining-ether

Wenn man nicht Minen / Schürfen möchte, kann man auch „direkt“ kaufen. Das kann durchaus mehr Sinn machen, da sich der Kurs, gerade jetzt am Anfang, sicherlich noch viel drastischer nach oben entwickeln wird, als es in einem Jahr der Fall ist. Deswegen tausche ich, parallel zum langfristigen minen, noch ein paar meiner Bitcoins direkt in Ether. Wenn man keine Bitcoins hat, ist es etwas schwieriger momentan an Ether ran zu kommen. Deswegen ist hier mein Vorschlag, wie man am Besten Ether kauft:

3. Ethereum kaufen

Ich glaube, folgender Weg ist aktuell der Einfachste:
Um Ether zu kaufen, benötigst du erstmal Bitcoins. Diese kaufst du am Besten HIER. ODER: Du kaufst auf www.coinbase.com deine ersten Bitcoins im Wert von mindestens 100$ und erhältst 10$ Willkommens-Bonus GESCHENKT. Hier zahlt man am einfachsten mit Kreditkarte (Visa oder Mastercard).

Dann benötigst du ein Ether-Wallet. Wie man sich das holt, hab ich weiter oben beschrieben.

Wir werden nun Bitcoins gegen Ether tauschen. Auf www.shapeshift.io

Für den Fall, dass bei diesem Transfer etwas schief geht, sollte man eine „Return Address“ angeben. Das ist eine Bitcoin-Wallet-Adresse die euch gehört, auf die die Bitcoins zurück gehen, wenn was falsch läuft. Die holt ihr euch in eurem bitcoin.de-Konto hier:

btc-backup

Nun gehst du auf www.shapeshift.io und wählst dort „von“ Bitcoins „zu“ Ether aus. Gibst Deine „Return Adress“ und dein Ether-Wallet an und klickst auf weiter:

bitcoins-in-ehter-tauschen

Auf der nächsten Seite findest Du dann das Bitcoin-Wallet auf das Du die gewünschte Menge an Bitcoins überweisen musst, die dann in Ether getauscht und auf deinem Ether-Wallet landen sollen:

ether-kaufen-mit-bitcoins

Dafür nimmst du also die „Deposit Address“, kopierst sie, gehst rüber in dein bitcoin.de-Konto auf „Auszahlungen“ und überweist den gewünschten Betrag an die Adresse (einfügen unter „Empfängeradresse“):

2punkt4btc

Dieser Schritt muss natürlich (ggf. mit mTAN) abgeschlossen werden und wenn es heißt …

bitcoins werden uebertrage

… dann kann man wieder zurück auf die ShapeShift-Seite gehen, dort auf den grünen Status-Button klicken und beobachten, wie/wann die Bitcoins ankommen und in Ether getauscht werden. Das kann ein paar Minuten dauern. Nur Geduld:

Animation

Wenn der dritte Schritt „Complete“ abgeschlossen ist (und alles Grün ist), könnt ihr zurück zur Poloniex-Seite gehen und dort unter „Deposit History“ schauen, ob die Ether wirklich angekommen sind:

160-ether

Bis diese Deinem Wallet gutgeschrieben werden, dauert es recht lange, weil der Transfer recht oft (360 mal) bestätigt werden muss.

Ich hab das jetzt (5. März 2016) mal mit 4,8 BTC (1.742€/1.881$) gemacht. Und hab dafür 160 ETH erhalten. Wert Heute (1 ETH = 11,5$): 1.840$.

PS: Ein weiterer Grund, warum man diese „Spielereien“ langfristig (über ein Jahr) sehen sollte: Der Gewinn muss – meines Wissens – nicht versteuert werden, wenn man die Coins länger als ein Jahr hält und nicht anfasst.

Noch Fragen? Frag! :)

Ethereum Kurs

Hier noch schnell – für’s Protokoll – der Ether Kurs der letzten Woche. Heute, am 3. März 2016, hat ein Ether einen Wert von 9,38 Dollar. am 5. März 2016, hat ein Ether einen Wert von 11,5 Dollar:

ether-kurs-eine-woche-maerz-2016

Den aktuellen Kurs findest Du hier: https://poloniex.com/exchange#usdt_eth