Passives Einkommen im Internet – High Risk!

✨ Zuletzt aktualisiert: 21. Juli 2017

Wer hĂ€tte es nicht gerne: Das passive Einkommen. Wenig arbeiten und doch viel verdienen. FĂŒr die einen ist es ihre Lebensaufgabe, dies zu erreichen, fĂŒr andere totaler Humbug.

Aber was bedeutet passives Einkommen und wann geht das bereits los? Und wie passiv muss es sein? Reines passives Einkommen ist natĂŒrlich recht unrealistisch: Irgendwas muss man immer tun – und wenn es nur bedeutet, Aktien zu kaufen und die Kurse im Blick zu behalten.

Wer an meinem aktuellen Portfolio interessiert ist, kann sich direkt diesen Artikel ansehen:

Mein Passives Einkommen

Nun aber zurĂŒck zu meiner Geschichte:

Und darin kann man sich auch sehr gut verlieren um beim vermeintlich passiven Einkommen viel mehr Zeit investieren als wĂŒrde man einem „normalen“ Job nachgehen und/oder pro Stunde bezahlt werden.

Aktien kaufen und wieder verkaufen? Das wĂ€re nichts fĂŒr mich. Ich hab das bei anderen erlebt: Solch unruhige Menschen hab ich selten erlebt. StĂ€ndig am Handy, Kurs checken. Mit steigendem Kurs sind sie gut drauf, mit fallendem mies gelaunt. So stell ich es mir nicht vor.

Aber das muss jeder fĂŒr sich entscheiden: Wie viel Zeit möchte ich in mein „passives“ Einkommen investieren? Wenn man 20 kleine Wohnungen gekauft hat und die Mieteinnahmen fĂŒr ein wiederkehrendes Einkommen sorgen, kann man dies mit sehr viel Aufwand tun. Oder man gibt den Großteil der Arbeit ab, zahlt dann zwar auch dafĂŒr, hat aber weitestgehend seine Ruhe.

Ist das denn nicht auch das Ziel? Weniger Arbeiten. Mehr Zeit fĂŒr sich haben. Sich selbst verwirklichen, entspannen oder Zeit fĂŒr Freunde und Familie haben.

Ich kenn‘ das: Man schaut sich die Zahlen dann doch stĂ€ndig an und verbringt unnötige Zeit am Bildschirm – egal um welche Art es geht. Deswegen halte ich es fĂŒr unglaublich sinnvoll, sich einen festen Plan zu machen, wann man sich Zeit fĂŒr sein passives Einkommen nimmt. Reicht es ein Mal die Woche fĂŒr 2 Stunden? Ein Mal am Tag ’ne halbe? Mach ich es vielleicht immer um 18 Uhr zum Feierabend oder gleich Morgens, vor 10 Uhr. Und dann: Selbstdisziplin. Finger weg. Sonst ist es nicht mehr passiv und erfĂŒllt den Zweck nicht mehr.

Meine Geschichte

Das Internet. FĂŒr mich spielt es seit ende der 90er eine Rolle. Wir hatte noch nicht mal Internet zu Hause. Nach der Schule ging es in eine Art Internet-CafĂ© und dort hab ich diese neue Welt fĂŒr sich entdeckt. Ziemlich schnell auch die Möglichkeiten damit Geld zu verdienen. Ende der 90er gab es bereits die ersten Programme, mit denen man Geld verdienen konnte, wenn man Werbung anklickt oder Werbemails bekommt und durchliest. Das war natĂŒrlich alles im Cent-Bereich und alles andere als „passiv“.

Aber die Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen haben sich in den letzten 20 Jahren weiter entwickelt. Leider nicht nur zum Guten. So gibt es immer mehr Schwarze Schafe. Auch das musste ich schmerzhaft lernen. Das ein oder andere Unternehmen hat sich mit meiner investierten Kohle aus dem Staub gemacht. Daraus hab ich gelernt. Nicht so, dass ich jetzt die Finger davon lassen wĂŒrde. Sondern so, dass ich zwar immer noch bereit bin hohe Risiken einzugehen – dies aber mit Bedacht tue und versuche schnellstmöglich meinen Einsatz raus zu holen und das Risiko zu streuen.

Mein passives Einkommen, welches ich ĂŒber das Internet verdiene variiert stark von Monat zu Monat. Denn die Fluktuation von brauchbaren Unternehmen, die uns diese Chance bieten, ist groß. Ein kommen und gehen.

Ja, ich bin da recht leidenschaftlich dabei, deswegen berichte ich in meine Blog auch gerne darĂŒber. Ich hab Spaß daran, einen Einblick zu bieten und dem ein oder anderen die Augen zu öffnen. Denn es ist nicht immer alles so rosig, wie manche VerkĂ€ufe es uns anpreisen.

Denn das Problem ist leider, dass oft hohe Provisionen verdient werden können, wenn bestimmte „Anlageformen“ vermittelt werden – und da wird dann plötzlich um biegen und brechen verkauft und empfohlen was das Zeug hĂ€lt – ohne RĂŒcksicht auf Verluste. Oft einfach auch aus Unwissenheit.

Ich selbst verdiene auch hier und da Provision, wenn sich Jemand ĂŒber meinen Link anmeldet. Das ist ein netter Nebeneffekt. Das ist aber nicht mein Fokus. Vor ein paar Jahren hab ich das intensiv gemacht: Empfehlungs-Marketing oder Network-Marketing oder wie man es auch nennen möchte. Davon hab ich mich aus diversen GrĂŒnden aktuell verabschiedet und werde KEINE Empfehlungen geben! Ich möchte dennoch nicht darauf verzichten ĂŒber meine Erfahrung zu berichten. Ich möchte eigene Erfahrungen sammeln und nicht den Aussagen anderer vertrauen. Ich hab Spaß daran mit hoch riskanten Möglichkeiten zu spielen (so wie andere gerne im Casino ihr Geld auf’s Spiel setzen). Ich glaube daran, dass es möglich ist, sich ein passives Einkommen aufzubauen um Zeit zu haben sich selbst zu verwirklichen. Ich will wissen, was uns das Internet Monat fĂŒr Monat fĂŒr neue Möglichkeiten bietet.

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Mein passives Einkommen im Internet

In Blog-Artikel-Form berichte ich schon – mal mehr mal weniger regelmĂ€ĂŸig und intensiv – ĂŒber meine Erfahrungen. An dieser Stelle möchte ich meinen aktuellen Stand festhalten (und aktualisieren), wie ich vorgehe, um mir – mit hohem Risiko – ein passives Einkommen aufbaue.

Meine Strategie

Mittlerweile investiere ich höhere Summen aber meine Strategie ist die Selbe bei kleinerem Einsatz:

  1. Diversifikation – also das Verteilen auf mehrere Unternehmen – minimiert das Risiko alles zu verlieren. Soweit es mir möglich ist, verteile ich mein Budget auf so viele Chancen wie möglich. Dabei muss ich natĂŒrlich einen Blick auf das Minimum werfen, was ich investieren kann. Muss ich mich entscheiden, starte ich mit denen, die am schnellsten den Break-Even erreichen.
  2. Break Even: Ich hole mir meinen Einsatz schnellstmöglich wieder raus. „Break Even“ ist der Zeitpunkt, an dem ich meinen Einsatz wieder raus habe. Danach bleiben weitere Gewinne drin und arbeiten weiter und sorgen fĂŒr das passive Einkommen. In der Regel sind die Unternehmen mit einem schnellen Break-Even auch die, die die grĂ¶ĂŸten Gewinne versprechen und das grĂ¶ĂŸte Risiko bergen.
  3. Re-Investition: Es ist unglaublich, was es ausmacht, wenn ich eine Zeit lang die Gewinne schnellstmöglich direkt wieder re-investiere. Das sorgt fĂŒr ein exponentielles Wachstum und auf lange Sicht fĂŒr ein grĂ¶ĂŸeren Gewinn – auch wenn ich dafĂŒr am Anfang auf die Auszahlung verzichten muss.

Mein Portfolio

Ich bin ein Excel- (bzw. Google-Sheets-)Liebhaber. Ich hab zich Listen und Berechnungen, wenn es um mein passives Einkommen geht. Eine Liste hilft mir bei meinen Entscheidungen, wo ich als nÀchstes meine Gewinne re-investiere und wie mein aktueller Stand ist. Diese hab ich weiter unten eingebettet.

Trading-Portale

Aktuell besteht mein passives Einkommen fast nur aus Trading-Portalen. Die meisten traden mit KryptowĂ€hrung. Ein paar mit Forex. Ich selbst hab davon null Ahnung und muss es zum GlĂŒck auch nicht. Ein mal investieren – fertig.

Diese Liste dient mir nur zur groben Orientierung!

Oben links steht der Betrag den ich ggf. investieren möchte. Dann folgt der Link zu meinem Erfahrungsbericht in meinem Blog. Daneben der versprochene (ggf. ungefĂ€hre) Gewinn – runtergebrochen/hochgerechnet auf eine Woche. Dann die Information ob ich meine Einlage am Ende wiederbekomme (0) oder nicht (1). Dann die Laufzeit einer Investition und daneben der reine Gewinn (also der Ertrag minus Einlage) bezogen auf diese Laufzeit. Was dies an Gewinn pro Woche bedeutet und daneben einfach mal 4, weil ich gerne weiß, was ich im Monat davon hab. „Break Even“ zeigt mir, in wieviel Wochen ich meinen Einsatz wieder drin hab und daneben seh ich, wie lange das Unternehmen schon am Markt ist. Die Farben ganz links sind wie eine Ampel: GrĂŒn =  Alles super. Rot = Ist nicht mehr aktiv. Orange = Unter Beobachtung. Ich will investieren, hab es aber noch nicht.

HIER klicken und im neuen Fenster öffnen.

Meine aktuellen BeitrÀge zu diesem Thema (hier klicken)

 

Bitcoin Mining

Ich hab es ein paar mal mit Genesis Mining probiert. Aber keinen Erfolg gehabt. Da hÀtte ich besser einfach nur die KryptowÀhrung gekauft und auf den steigenden Kurs gesetzt, dann hÀtte ich mehr gehabt. Bei Genesis Mining laufen die Tarif halt auch irgendwann aus. Selbst die Lifetime-Tarife aufgrund der steigenden Difficulty.

Aktuell nutze ich den Bitclub um meine Bitcoins schĂŒrfen zu lassen. Dort lĂ€uft es alles ein wenig anders und ich gehe davon aus, dass mir diese Art des Bitcoin Mining noch ĂŒber Jahre hinweg ein passives Einkommen beschert. Dies ist eine meiner langfristigstes „Anlagen“. Ein Break Even wird erst nach weit ĂŒber einem Jahr erreicht. Aber dafĂŒr glaube ich auch daran, dass dieses Unternehmen am stabilsten ist.

HIER geht’s zu meinem Erfahrungsbericht.

Unternehmen die es nicht mehr bringen:

Die Blacklist

Wie aus meinen Texten deutlich wird, kommen und gehen die Unternehmen, die uns ein passives Einkommen versprechen. Anstatt diese dann einfach zu löschen, möchte ich sie hier gerne festhalten, damit man auch mein einen Eindruck davon hat, was das bedeutet. Ich halte hier also die Unternehmen fest, die ich selbst mal genutzt habe, die sich aber so verĂ€ndert haben, dass sie fĂŒr mich den ursprĂŒnglichen Zweck nicht mehr erfĂŒllen:

My Crypto Paying Ads

Nach zwei Jahren mussten sie feststellen, dass der Plan nicht aufging und Ă€ndern nun das GeschĂ€ftsmodell von Rev-Share zu Traffic-Exchange. Mitglieder bekommen ihr eingesetztes Geld wieder, wenn dies der zukĂŒnftige Umsatz leisten kann.

EthTrade

(MĂ€rz 2016 bis Mai 2017) Nach etwas ĂŒber einem Jahr bekommen sie in vielen LĂ€ndern Probleme aufgrund fehlender Lizenzen. Mitglieder bekommen ihr eingesetztes Geld wieder. In Deutschland nicht mehr erlaubt. Angenehmer Ausstieg.

BetRobot

Fast 3 Monate hat dieser Telegram-Bot uns ein passives Einkommen beschert. Hoffen wir mal, dass die anderen Bots lÀnger durchhalten.

Global Crypto Bot

Unglaublich, dass der es nicht lÀnger als einen Monat gemacht hat. Armselig.